Die Sonne ist kalt und mehr ... Gründe die mich überzeugten, daß an der Erfindung der Glühbirne Nikola Tesla maßgeblich beteiligt, wenn nicht sogar federführend war und er vollkommen bewusst, ein Universum im Kleinen erschuf, da er ja wusste, daß sich um dieses " in sich abgeschlossene Universum " herum irdische Luft und somit der Träger Sauerstoff befindet!
Er wusste, das seine Glühbirne funktioniert, oder besser gesagt nur funktioniert, da die Quelle (der brennende, heiße Glühfaden) aus dem abgeschlossenen Universum (der Glashülle) eine Energie, aber kein Licht, (verursacht durch das Feuer des Stromes) nach draußen (durch die Glashülle hindurch) an den außerhalb der Glashülle existierenden Luftsauerstoff senden und somit das eigentliche Licht erzeugen kann! Erd Licht, versteht sich! Denn was ist den künstliches Licht oder wie ist dieses zu erklären?

Das ein lächerlicher Glühfaden im Vakuum der Glashülle selbstständig Licht erzeugt, etwa? Noch dazu ein so starkes, helles Licht, daß es einen großen Raum ausleuchten kann? Tauchen Sie doch mal so eine Glühlampe mehrfach in Pechschwarze Farbe und stellen Sie so praktisch den Originalzustand des Universums her! Dann bitte einschalten! Was werden Sie wohl sehen? Und doch ist alles dasselbe geblieben, nur das die Glashülle nun die Energie (nicht das Licht) des Glühfadens nicht mehr durchlässt, da sie Nachtschwarz wie das Universum ist!

Das Vakuum im inneren des Glaskörpers ist nun genau so dunkel wie das Vakuum im Weltraum und somit kann die Energie, die durch den brennenden, heißen Glühfaden eigentlich erzeugt wird, nirgendwo mehr hin, da die Energie zum benötigten Träger, also dem Sauerstoff, der sich außerhalb der Glashülle befindet, nicht mehr durchdringen kann!
Die durchsichtige durchdringbare Grenze zwischen Vakuum und Luftsauerstoff ist nicht mehr da! Die Energie bleibt also wo sie ist! Wirkungslos im Vakuum herumirrend! Bitte nicht verwechseln mit der Dunkelheit (Nacht) in einem Zimmer, denn so bald Nachts das Licht in einem Zimmer eingeschaltet wird, wird natürlich der Glühfaden anfangen zu Glühen und seine dadurch erzeugte Energie wird, die nach wie vor durchdringbare Glashülle durchdringen und somit den Luftsauerstoff des Zimmers als Lichtträger aktivieren!

Es wird dann hell, denn glauben Sie mir, dem so wie so vorhandenem Luftsauerstoff ist es egal, ob es Nacht ist oder nicht! Es geschieht also in der Nacht das Gleiche, wie bei Tag. Ohne Unterschied! Hier zu anschließend gleich mehr, beim Thema Schattenbildung auf der Erde! Natürlich, werden Sie mir nun in diesem Zusammenhang, die berechtigte Frage stellen: Warum ist denn nun die Glühbirne glühend heiß?
Meine Antwort wird lauten:
Die Glühbirne stellt nicht die exakte Kopie unseres Universums bzw. unserer Sonne dar, da keine kalte Sonnenenergie, sondern eine künstlich hergestellte heiße elektrische Energie benutzt wird. Dem zu folge, entsteht auf der Außenoberfläche des Glaskörpers unserer Glühbirne eine heftige Reaktion zwischen der elektrischen Energieform und dem Luftsauerstoff! Die Außenoberfläche des Glaskörpers wird dem zu folge glühend heiß! Die Außenoberfläche des Glaskörpers unserer Glühbirne reagiert also praktisch falsch (Natur unrichtig), da selbiger Vorgang bei der natürlichen Lufthülle unseres Planeten nicht beobachtet werden kann!
Dies könnte tatsächlich auch zu einem Problem bei meinen oben beschriebenen Experimenten werden, da nur künstlich erzeugte heiße Elektrizität zur Verfügung steht, sich die Erdgravitation noch erschwerend und verzerrend dazu gesellt und somit nicht der Urzustand hergestellt werden kann! Hier vertraue ich aber auf unsere findigen Wissenschaftler, die das Problem schon lösen werden! Der Glaskörper unserer Glühbirne ist also nichts anderes, als die künstlich hergestellte Grenze zwischen der Lufthülle unserer Erde und dem Universum. Der Trennlinie zwischen Licht und Dunkelheit also! Besäße unsere Glühbirne nämlich keinen Glaskörper und das in ihm enthaltenen Vakuum, so würde unsere Glühbirne nicht funktionieren, kein Licht im Luftsauerstoff der Umgebung erzeugen!

Tesla hat also, unter zu Hilfenahme einer falschen künstlichen heißen Energie (Elektrizität) ein Miniatur Universum konstruiert, daß zwar grundlegend falsch ist, aber unter den oben beschriebenen Umständen funktioniert! (Abfallprodukt enorme Hitze) Tesla, der das wusste, half hier wohl Edison aus der Patsche und machte somit das eigentlich unmögliche möglich! Vielleicht sogar, um uns einen Hinweis mit dem berühmten Zaunspfahl zu geben?
Noch ein kleines Experiment hierzu: Wickeln Sie eine Glühbirne in ein dickes Tuch und zerschlagen Sie vorsichtig den Glaskörper! Natürlich so, daß der Glühfaden nicht beschädigt wird! Entfernen Sie nun vorsichtig die letzten Splitter und schrauben Sie Ihre Glühbirne wieder in die Fassung! Verdunkeln Sie den Raum und schalten Sie Ihre Glühbirne ein! Was wird wohl passieren? Warum, wird es in Ihrem dunklen Zimmer plötzlich nicht mehr Hell? Warum, sehen Sie in Ihrem dunklen Zimmer nur einen glühenden Faden an der Decke (der nur kurze Zeit später durchbrennen wird)? Warum, wird es nicht LICHT? Erklärung: siehe oben.

Bevor ich nun zu meinem unvermeidlichem Fazit komme, möchte ich hier noch ein paar Fragen an die Wissenschaft stellen: Wieso geht man eigentlich davon aus, daß die Sonne heiß ist / sein muß? Kann es sein, daß man hier von etwas Offenkundigem ausgeht? Offenkundig in dem Sinne, daß ja schon die Alten ( Ägypter, Sumerer, Griechen ) eine heiße Sonne postulierten? Ist man wirklich noch nie auf die Idee gekommen, die Gegebenheiten wie in meinen Experimenten gefordert zu simulieren und somit zu überprüfen? Sind die beschriebenen sichtbaren Widersprüche, die auf unserer Erde existieren, wirklich noch niemandem aufgefallen?
Fazit:
Wenn ich hier, dank Schauberger, Kaul und Tesla recht haben sollte, so würde dies aber eine Katastrophe sondergleichen für die Wissenschaft, insbesondere im Bezug auf außerirdisches Leben darstellen!
Warum? Nun, da die Wissenschaft von einer heißen Sonne ausgeht, hat sie bekanntlich die Theorie entwickelt, daß eine sogenannte Lebenszone um die Sonne herum existiert! In dieser Zone ist es weder zu heiß, noch zu kalt, sondern gerade richtig, so das sich hier und nur hier, Leben entwickeln kann! Dieses theoretische Modell wurde sogar auf das ganze Universum erweitert und seitdem, dank der neuesten Teleskope, nun die ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems sichtbar gemacht werden können, wird selektiert!

Immer nach dem Motto: Ach, schade, der neuentdeckte Planet ist leider von seiner Sonne zu weit entfernt! Kein Leben möglich! Völlig ausgeschlossen! Es ist in diesem Zusammenhang auch ganz erstaunlich, daß die Wissenschaft hier feststellt, daß ein Planet immer kälter wird, je weiter er von der Sonne entfernt ist. (Eiswelten)! Das steht im eklatanten Widerspruch, zu den Bedingungen auf der Erde, die trotz der Postulierung einer heißen Sonne von Seiten der Wissenschaft keinerlei Beachtung finden! Bekanntlich gibt es den altbewährten Spruch:

Wie im großen, so auch im kleinen und umgekehrt! Der hier wohl vergessen wurde, denn wie schon gesagt und ausführlich erklärt, in den Ebenen der Erde, die weiter von der Sonne entfernt sind, ist es angenehm warm und auf den Bergen, die näher an der Sonne sind, ist es eiskalt!
Wenn die Wissenschaft das Beachten würde und trotzdem an der heißen Sonne festhalten würde, müssten nach diesem Modell der Erde, die von der Sonne am weitesten entfernten Planeten noch warm sein und die am nächsten stehenden Planeten eigentlich eiskalt! Ist das so? Die Wissenschaft behauptet das Gegenteil! Beides ist aber, wie beschrieben nicht zutreffend, denn: Ich wiederum behaupte, daß die Sonne eiskalt ist (und dadurch die Bedingungen auf der Erde sind, wie sie nun mal sind) und somit Entfernungen keine Rolle spielen. Ich behaupte, daß jeder Planet nicht nur in unsrem Sonnensystem der eine mit Sauerstoff angereicherte Lufthülle und nicht zuletzt Wasser sein eigen nennt, zum Träger von Leben werden kann, ja sogar bestimmt ist!

Ganz egal, wie weit weg er von seiner Sonne ist. Jeder Planet in unsrem kalten Universum, kann eine Wiege des Lebens sein, wenn er die von mir postulierten 2 Kriterien erfüllt! Und natürlich besitzen alle diese Planeten, ihr eigenes selbsterzeugtes Licht und ihre eigene selbsterzeugte Wärme, so sie eine Luftsauerstoffhülle besitzen! Ich gehe auch davon aus, daß alle Planeten unseres Sonnensystems, meine 2 Kriterien erfüllen, da sie alle, für das menschliche Auge sichtbar erhellt sind (nicht erleuchtet werden)!

Wir SEHEN diese Planeten, nicht etwa weil sie ihr Licht zu uns senden, sondern weil wir nicht BLIND sind, sprich: vor einem pechschwarzem Hintergrund, sieht man nun mal einen hellen Gegenstand! Warum bloß immer so kompliziert? Mond und Mars, sind hell, da beide eine mit Sauerstoff angereicherte Lufthülle besitzen!

Auch wenn die Wissenschaft behauptet, daß beide Planeten der Mond ist letztendlich auch ein Planet keine Atmosphäre besitzen, bleibe ich bei meiner Behauptung, denn die selbe Wissenschaft behauptet genau so selbstsicher, daß unsere Sonne ein Glutball ist! Es mutet auch schon sonderbar an, daß alle russischen Kosmonauten und amerikanischen Astronauten, erstens immer dem Militär angehören und zweitens, mit absurden Knebelverträgen zum Schweigen über ihre Raumfahrtmissionen verpflichtet werden! Die NASA, aber auch die russische Weltraumbehörde, müssen sich hier schon die Frage gefallen lassen: Was wohl so streng geheim am Weltraum ist, daß es die Öffentlichkeit nicht erfahren darf? Vielleicht die Tatsache, daß unsere Sonne eiskalt ist?

Vielleicht die Tatsache, daß unser schöner Mond ein elegantes weiße Eigenlicht, Wasser und eine wenn auch schwache Atmosphäre hat? Vielleicht die Tatsache, daß der Mars ein wunderschönes rotes Eigenlicht, Wasser und eine Atmosphäre besitzt? Mond und Mars besitzen meiner Meinung nach, also eine Atmosphäre in der auch zwingend Sauerstoff als Träger und sozusagen Geburtshelfer für das eigene Licht vorhanden sein muß! Und woher kommt dieser Sauerstoff? Mondwälder? Marsblumen? Sicherlich so etwas Ähnliches! Aber zurück zum Kontext:
Ohne Atmosphäre, ohne Luftsauerstoff, kein Licht und keine Wärme! Nun wirft meine Erkenntnis natürlich eine Reihe von Fragen auf, die ich hier anhand einiger Beispiele auch gleich stellen und beantworten möchte!
Frage 1: Wie entstehen die Jahreszeiten auf der Erde? Wie sieht das die Wissenschaft? Zitat, Wikipedia:
Verursacht werden die unterschiedlichen Witterungsabschnitte dadurch, daß die Erdachse auf der Erdbahnebene nicht senkrecht steht (siehe Schiefe der Ekliptik) und sich daher im Jahresablauf die Lage der scheinbaren Bahn der Sonne am Himmel ändert.
Während des Nordsommers ist die Nordhalbkugel der Sonne zugeneigt, so daß die Sonne für einen auf gemäßigten nördlichen Breiten befindlichen Beobachter im Zuge ihrer scheinbaren täglichen Bewegung einen hohen Bogen durchläuft. Bei hochstehender Sonne trifft aber die Sonnenstrahlung steil auf die Erdoberfläche und liefert einen relativ hohen Energieeintrag pro Quadratmeter. Außerdem liegt der größere Teil der täglich durchlaufenen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts, so daß die Tage lang sind und viel Zeit für den Energieeintrag zur Verfügung steht. Die daraus folgende Erwärmung erlaubt einen warmen Witterungsabschnitt.

Befindet sich die Erde ein halbes Jahr später am gegenüberliegenden Punkt ihrer Bahn, so ist wegen der (im Wesentlichen, siehe Präzession) raumfesten Lage der Erdachse die Nordhalbkugel von der Sonne fortgeneigt. Für einen Beobachter auf der Nordhalbkugel ergibt sich eine niedrig verlaufende tägliche Sonnenbahn. Steht die Sonne tief, so trifft die Sonnenstrahlung flach auf die Erdoberfläche, so daß sie sich auf eine größere Fläche verteilt und weniger Energieeintrag pro Quadratmeter zur Verfügung steht. Außerdem liegt nur der kleinere Teil der täglichen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts, so daß der Energieeintrag nur immer für eine kurze Zeitspanne erfolgen kann. Die Folge ist ein kälterer Witterungsabschnitt.

Wegen der thermischen Trägheit der Erde folgen Erwärmung und Abkühlung den Höchst und Tiefstständen der Sonne mit einer Verzögerung von ein bis zwei Monaten. Die unterschiedlichen Sonnenbahnen haben in höheren geografischen Breiten die größte Auswirkung (Polarnacht), zum Äquator hin werden die jahreszeitlichen Unterschiede geringer.
Auf der Südund der Nordhalbkugel der Erde herrschen jeweils die entgegengesetzten Jahreszeiten: Ist im Süden Sommer, so herrscht auf der Nordhalbkugel Winter, und umgekehrt. In tropischen und subtropischen Gebieten unterscheidet man stattdessen zwischen Regenund Trockenzeit. In den Tropen gibt es zwei Regenzeiten pro Jahr, welche sich jedoch mit zunehmender geografischer Breite zu einer einzelnen, zweigipfeligen und schließlich in den Subtropen zu einer eingipfeligen Regenzeit wandeln.

Der im Jahresverlauf leicht veränderliche Abstand der Erde von der Sonne ist nicht die Ursache für die Jahreszeiten. Er macht lediglich die Südwinter etwas strenger und die Nordwinter etwas milder als sie bei kreisförmiger Erdbahn wären. Die Erde ist nämlich im Nordwinter an ihrem sonnennächsten Punkt (Perihel, ca. 3. Januar), während sie im Südwinter etwas weiter von der Sonne entfernt ist (Aphel, ca. 5. Juli).

Soweit also die Wissenschaftliche Definition und da ich bereits sagte, daß ich kein Gegner der Wissenschaft bin, stimme ich der Wissenschaft hier sogar teilweise zu! Aber eben nur teilweise! Denn das Modell stimmt! Die angebliche Ursache aber, also das vermeintlich heiße Sonnenlicht, ist hingegen grundlegend falsch! Diese meine Feststellung, ist nicht nur für die Wissenschaft, sondern für die Menschheit allgemein von eminenter Bedeutung, wie wir am Schluss meines Aufsatzes gleich noch sehen werden, denn es gilt nach wie vor:
Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung und im Umkehrschluß

Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung
Die Entstehung der Jahreszeiten, wird also von der Wissenschaft als Modell absolut korrekt dargestellt, die Ursache heißes Sonnenlicht aber grundlegend falsch, da wie bewiesen von der Sonne kein heißes Sonnenlicht abgestrahlt wird, sondern nur eine eiskalte Energie! Ich möchte das grundlegende Missverständnis gleich verbunden mit der Frage 2 aufklären. Frage 2: Wie kommt ein Schatten auf der Erde zustand Gehen wir hier von einem aufrecht stehenden Felsbrocken (Findling) aus, der auf einem freien Feld steht! Die Wissenschaft liefert hier wieder das richtige Modell, aber die falsche Ursache! Die Wissenschaft sagt also:
Das heiße Sonnenlicht kann den Steinblock nicht durchdringen! Somit bildet sich hinter dem Steinblock der von der Sonne abgewandten Seite ein Schatten! Der Schatten ist, trotz großer Umgebungshitze, dunkel und kühl, da das heiße Licht durch den Block abgeschirmt wird! Alles soweit richtig, nur muß an die Stelle des heißen Lichtes, die eiskalte Energie Sonnenenergie gesetzt werden! (Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung) Sie erinnern sich an mein Beispiel in vollkommener Dunkelheit im Wohnzimmer Licht zu machen?

Das hier, der Schatten, ist der Gegeneffekt! Ich sagte, im dunklen Wohnzimmer ist es dem Luftsauerstoff egal, ob es hell oder dunkel ist. Hauptsache er bekommt die nötige Energie Glühfaden aus einem Vakuum heraus, durch eine Grenze – Glaskörper übermittelt! Bei der Entstehung eines Schattens auf der Erde zeigt sich nun das Gegenteil, den hier wird durch den Steinblock, die Energie Sonnenenergie abrupt gekappt, was dem Luftsauerstoff nun nicht mehr egal ist, denn: der Luftsauerstoff ist zwar hinter dem Steinblock genauso vorhanden ( wie davor ), aber da den so vorhandenen Luftsauerstoff die Ursache, also die Energie nicht mehr erreicht, kann sich der Luftsauerstoff nicht mehr erwärmen und auch kein Erdlicht erzeugen!

Es wird also hinter dem Steinblock, dunkel und kalt und es entsteht somit, so etwas wie ein Mini Universum, nur eben ohne Vakuum! Man nennt dieses Phänomen mangels anderer Erkenntnis dann Schatten, obwohl es eigentlich anders heißen müsste! Allein dieser neue Name, im Sinne von kalt und dunkel, wurde noch gar nicht erfunden!
(Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung) Frage Nr.3: Wieso sehen wir eine Mondsichel Antwort der Wissenschaft: Da sich die Erde zwischen Mond und Sonne befindet, kann das Licht der Sonne die Oberfläche des Mondes nur teilweise erreichen. Dieser Teil ist dann erleuchtet und auf den anderen Teil fällt der Schatten der Erde und bedingt durch seine halbrunde Form, sehen wir den Mond als eine hellleuchtende Sichel! (Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung)

Meine Antwort: Teilweise richtig! Ursache falsch! Es fällt kein Schatten der Erde da es keinen Schatten gibt bedingt durch das angebliche Sonnenlicht auf die Mondoberfläche, sondern die Erde, die sich zwischen Mond und Sonne befindet, verhindert durch ihre Stellung und mittels ihrer Masse, daß die Sonnenenergie nicht das Licht die Mondatmosphäre vollständig trifft. Genau wie beim Felsbrocken der vorhergehenden Frage, kann nun das Mondlicht bedingt durch den Mondeigenen Luftsauerstoff auf dem durch die Masse der Erde abgeschirmten Teil des Mondes nicht entstehen und somit bleibt es hier dunkel. Die Annahme eines durch Licht erzeugten Schattens ist also total falsch! (Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung)
Frage Nr. 4: Wieso erhellt der Mondschein nachts die Erde? Antwort der Wissenschaft: Das Sonnenlicht das auf den Mond auftrifft, wird vom Mond auf die Erde reflektiert und erzeugt somit, daß was man als Mondschein bezeichnet! Total falsch! Ursache falsch! Wenn es so wäre, so wäre es mitten in der Nacht auf der Erde taghell, da laut Wissenschaft, Licht seine Intensität nicht einbüßt und uns so das Licht von Milliarden von Lichtjahren entfernten Sternen erreicht! (Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung) Meine Antwort:
Die Sonnenenergie erzeugt zuerst in der Mondatmosphäre durch den vorhandenen Luftsauerstoff das Eigenlicht des Mondes, wobei zwischen der Sonnenenergie und dem Luftsauerstoff eine Reaktion erfolgt, die eine Abschwächung der Sonnenenergie zur folge hat! Die abgeschwächte Sonnenenergie wird nun von der Mondoberfläche zur Erdoberfläche reflektiert, wo nun abermals eine Reaktion zwischen der abgeschwächten Sonnenenergie und dem Luftsauerstoff erfolgt! Durch die schwächere Energie, ist das so erzeugte Licht nicht so hell wie am Tag und es wird auch nicht so viel Wärme produziert, so daß es relativ kühl bleibt!
(Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung) Und so weiter und sofort! Mit meiner letzten Frage, hätte man wahrscheinlich als erstes versucht mich zu widerlegen, aber:
Sie sehen, daß ich mit meinen Thesen, die entsprechenden Gegebenheiten genauso gut erklären kann und teilweise sogar logischer als die Wissenschaft, so daß ich an dieser Stelle mit den Fragen aufhöre, die ich natürlich beliebig fortsetzen könnte, allein, wie schon so oft, es würde den Rahmen dieses Aufsatzes sprengen und ich gehe auch davon aus, daß der aufmerksame Leser die Zusammenhänge längst begriffen hat und sich diese Fragen somit selbst beantworten kann!
Womit wir uns nun langsam, aber sicher wieder meiner Ausgangsfrage nähern:

Warum ist unser Universum eiskalt und dunkel, wenn doch Billiarden Sonnen es eigentlich, im Laufe der Jahrmilliarden, nach und nach hätten aufheizen und sowieso von Anfang an durch ihr Licht hätten erhellen müssen?

Die Antwort, denke ich, habe ich ausführlich gegeben!
Wenn wir den Umstand des eiskalten, mit eiskalten Sonnen versehenen Universums nun wieder nach dem altbewährtem Motto, wie im großen, so auch im kleinen sehen, so müsste eigentlich auch die Natur auf unserer Erde, daß Bestreben haben, eine gewisse Kälte zu erreichen! Und tatsächlich, wenn man genauer hinschaut, so ist die Natur ständig bestrebt einen kühlen Zustand zu erreichen! So zum Beispiel ist ein noch naturbelassener Wald, bedingt durch seinen naturrichtigen Aufbau immer bestrebt sich abzukühlen, so daß er dem ermüdeten Wanderer im Hochsommer erfrischende Kühle bietet. Wasser, daß Blut der Erde wie Schauberger es so treffend beschreibt ist, wenn es noch frei und naturbelassen fließen kann, ebenfalls immer bestrebt sich abzukühlen und die für das Wasser ideale Temperatur von + 4 Grad Celsius zu erreichen!

Dieses Bestreben des Wassers wurde auch von der Wissenschaft festgestellt, aber eben nur festgestellt und somit nicht erkannt, was dazu geführt hat, daß sich die Wissenschaft heute nicht scheut, daß Lebensspendende Nass, ob seiner vielen unverstandenen Eigenschaften lapidar als Anomalie zu bezeichnen! Wasser aus dem alles entstanden ist, also eine Anomalie? Nur weil die Wissenschaft mit ihren verkehrten Denkansätzen und Modellen, etwas wie das überall im Universum vorkommende Wasser nicht verstehen kann, schiebt sie das unbequeme Medium eben einfach zur Seite, in dem sie es zur Anomalie erklärt! Warum sich auch die Mühe machen?

Ist doch nicht so wichtig! Was ist Eis? Keine Ahnung, aber macht nichts! Warum ist Wasser flüssig? Keine Ahnung, aber nach unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen müsste es eigentlich ein Schwer Gasförmig sein! Warum ist es dann aber flüssig? Keine Ahnung, aber macht ja auch nichts! Wasser ist halt eine Anomalie!
Bei solchen Erklärungsnöten der Wissenschaft einem anscheinend so einfachem Medium wie unserem Wasser gegenüber, braucht es nun wohl auch nicht mehr zu verwundern, daß die selbe Wissenschaft behauptet, die Sonne wäre heiß und strahlt Licht und Wärme aus! Die Natur begeht keine Fehler! Alle Vorgänge, die man in der Natur beobachten kann, können daher niemals falsch sein, denn wenn die Natur Fehler begehen würde, so würde es schon seit sehr langer Zeit kein Leben mehr auf unserem Planeten geben! Die Natur und das hat mich Schauberger gelehrt tut immer das Richtige, allein diese richtigen Vorgänge werden nicht verstanden bzw. gründlich missverstanden! Womit sich fast automatisch die nächste Erkenntnis förmlich aufdrängt:
Da die Natur und somit das Universum, immer den richtigen Weg gehen, scheint Kälte etwas sehr positives zu sein! Im Umkehrschluss muß Wärme zwangsläufig sehr negativ sein! Jedermann spricht heutzutage von der Globalen Erderwärmung und man hat natürlich den Übeltäter auch schon ausgemacht. Die bösen Chlorwasserstoffe oder wie immer die Dinger heißen, sollen es sein und die Ozonschicht zerstören, wodurch dann die Sonnenwärme (?) die Erde aufheizt!
(Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung)
Wenn die Sonne aber, entsprechend den oben vorgebrachten Thesen/ Beweisen, Eiskalt ist und keine Wärme/Licht abstrahlt, kann das wohl so nicht stimmen, oder? Und hier kommt nun meine bereits festgestellte Erklärung wieder zum Tragen. Sie erinnern sich: Diese meine Feststellung, ist nicht nur für die Wissenschaft, sondern für die Menschheit allgemein von eminenter Bedeutung, denn es gilt nach wie vor: Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung
und im Umkehrschluß
Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung
Wir müssen also nach einer anderen Wärmequelle suchen, und da die nicht natürlichen Ursprungs sein kann, da die Natur ja immer bestrebt ist einen kühlen Zustand zu erreichen, muß diese Wärme von unserer eigenen Technik verursacht werden. Müssen wir hier wirklich lange suchen? Insbesondere dann, wenn schon Schauberger förmlich schrie: IHR BEWEGT FALSCH! Sehen wir uns hierzu unsere Verbrennungsmotoren an! Welchen Nutzen hat solch ein Motor? Nun er treibt irgendetwas an, sagt man, und vergisst dabei zu erwähnen, daß für diese Endleistung sehr viel Energie benötigt wird und zwangsläufig, bedingt durch die Bauart des Motors, sehr viel Wärme erzeugt wird! Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung Stellt man nun diese Komponenten gegenüber, so ergibt sich ein sog. Wirkungsgrad, der um es gleich so deutlich zu sagen; mehr als nur erbärmlich ist! Will sagen: Die aufgewandte Energie auf der einen Seite und die Wärme die ein Verlustprodukt ist auf der anderen Seite, ergeben hochgerechnet einen Wirkungsgrad des Motors von teilweise nicht einmal 10%! Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung! Man pumpt unter hohem Aufwand also 100 % hinein, verliert dann gleich wieder 90%, um 10% zu gewinnen! Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung! Das hier irgendetwas nicht stimmt, liegt wohl auf der Hand! Das unerwünschte Nebenprodukt Wärme nimmt man halt billigend in Kauf. Das ist halt so, bei einem Verbrennungsmotor! Es sind aber nicht nur die Verbrennungsmotoren die Wärme erzeugen, auch die Elektromotoren und nicht zuletzt die Kernkraftwerke erzeugen als Abfallprodukt Wärme! Seit der sogenannten Industriellen Revolution wird, durch eine grundlegend falsche naturwidrige Technologie, in erster Linie negative Wärme erzeugt! Schauberger und noch einige andere einsame Rufer in der Wüste erkannten dieses Problem und wiesen darauf hin, um ungehört in Vergessenheit zu geraten! Und so laufen Milliarden und aber Milliarden Verbrennungsmotoren, Elektromotoren und einige Hundert Kernkraftwerke Weltweit rund um die Uhr, während sich die Menschheit darüber den Kopf zerbricht, wie die Globale Erderwärmung wohl aufzuhalten wäre! Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung! Denn hier stimme ich der Wissenschaft wieder voll zu. Die Erde erwärmt sich ständig und ständig, mehr und mehr, durch unsere falschen Technologien! Nur ist die Erkenntnis der Wissenschaft über die Ursache der Erderwärmung falsch und so braucht es auch nicht zu verwundern, das man den Gaul ( Auto ) wieder einmal vom verkehrten Ende her aufzäumt! Man werkelt verzweifelt am Auspuff herum und kommt gar nicht auf die Idee, daß der eigentliche Schuldige der Motor ist, da er eine enorme Hitze ausstrahlt! Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung! Könnte ja sein, daß man das Problem ganz schnell in den Griff bekommt, wenn man einfach mal in die Natur oder die Aufsätze Schaubergers schaut, und die in der Natur vorhandenen Naturmotoren kopiert, oder? Es darf also nicht heißen: Benzin => Explosion => Wärme => Energie => Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung!
sondern es muß heißen:
Wasser => Implosion => Kälte => Energie => Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung!
Solche Wasserimplosionsmotoren würden Kälte als Nebenprodukt erzeugen! Mal ganz davon abgesehen, daß sie nichts kosten würden, würden sie somit die Umwelt schonen und unseren arg gebeutelten Planeten innerhalb kürzester Zeit Regenerieren! Noch besser aber wäre es, wenn wir unsere eiskalte Sonne einmal mit anderen Augen betrachten würden um dann festzustellen, daß unsere Sonne die Energiequelle schlechthin ist, da in diesem eiskalten Gasball schon seit Jahrmilliarden eine kalte Fusion abläuft, die wenn wir sie im kleinen Rahmen kopieren könnten, die Weiterentwicklung des Wasserimplosionsmotors bedeuten würde! Also:

Helium => Fusion => Kälte => Energie => Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung!
Auch hier wieder gilt:
quod erum demonstrandum
Selbstverständlich kann ich mich Irren, den ich bin ja nur ein Mensch! Selbstverständlich kann ich Fehler begangen haben, denn ich bin ja nur ein Mensch! Und deshalb fordere ich die Wissenschaft ganz allgemein dazu auf, meine von mir aufgestellten Thesen/ Beweise zu widerlegen! Zu widerlegen in Wort und Schrift, als auch am empirisch sich immer wieder, mit dem selben Ergebnis, wiederholend lassendem Experiment!

Haltlose, sinnlose Kritik, wie etwa, das kann so nicht stimmen, lehne ich von vornherein ab! Kriterien der Widerlegung, siehe oben! Sollte mir die Wissenschaft tatsächlich das wohlbegründete Gegenteil meiner aufgestellten Thesen/ Beweise liefern, z. Bsp. in dem meine beiden Experimente einfach mal durchgeführt werden und sich als falsch erweisen, so werde ich mich diesem Urteil vorbehaltlos Beugen! So lange aber sage ich:

Unsere Sonne ist eiskalt! Unsere Sonne strahlt weder Wärme noch Licht ab! Unsere Sonne können wir sehen, da sie ein Eigenlicht besitzt! Unsere Sonne verliert keine Masse, da unsere Sonne kein Stoff verlässt! Unsere Planeten können wir sehen, da sie ein Eigenlicht mittels Luftwasserstoff und Sonnenenergie herstellen! Das Universum ist deshalb dunkel und eiskalt! Fremde Sonnen (Sterne) können wir in ihren spezifischen Farben sehen, da sie, entsprechend ihrem Aufbau, ein spezifisches Eigenlicht besitzen! Fremde Galaxien können wir sehen, da ihre Sterne ein Eigenlicht besitzen!

Die sogenannte Rotlichtverschiebung ist demnach schlicht falsch, was nichts anderes bedeutet, als das unser Universum nicht Expandiert! Die Entfernungsangaben für Sterne und Galaxien, sind somit falsch! Die Altersangaben für Sterne und Galaxien, sind somit ebenfalls falsch! Leben kann überall im Universum entstehen, wenn im entsprechendem Sonnensystem, die vorhandenen Planeten über eine Luftsauerstoffhülle und Wasser verfügen! Die Entfernung dieser Planeten zu ihrer Sonne ist dabei Irrelevant!
Weiterleitung zu Wissen schaft Macht   oder   Die Hohle Erde