Der Astralkörper und mehr ...
 
Ich habe bewußt die Abfotografie dieses Webseiteninhalts hier veröffentlicht. Der Inhalt zeigt deutlich, daß die Regierenden uns belügen in ihrem Wissen über den wahren Aufbau des Menschen, auch im Bereich des Verborgenen. Somit kommt der folgende Artikel der Wahrheit sehr nahe oder entspricht sogar der Wahrheit. Sie entscheiden dies für sich, ich gebe ihnen nur die Möglichkeit. Der Inhalt entstammt einem Buch, dessen Titel ich vergaß.

Der Begriff Astralkörper ist an sich nicht ganz richtig. Man müßte vom ‚inneren himmlischen Leib' sprechen. Doch da das Wort Astralkörper nun einmal von vielen ungefähr als der richtige Begriff verstanden wird, wollen wir es dabei belassen. Astralkörper bezeichnet also den inneren Leib, ein feinstoffliches Grundmuster, das alle lebenden Wesen in sich tragen, ob Mensch, Tier oder Pflanze. Insofern war die von Ihnen geäußerte Vorstellung zumindest nicht grundsätzlich falsch, sogar einigermaßen zutreffend. Der Astralkörper ist jenseitigen Ursprungs wie wir selbst. Unsere diesseitigen Grobstoffkörper sind also nach dem ewigen Muster des innenliegenden Astralkörpers aufgebaut. Der innere, astrale, Leib ist ewig jung, bloß der diesseitige Grobstoffleib altert. Aufgrund des unsterblichen Astralkörpers, bauen wir uns nach dem irdischen Sterben unseres diesseitigen Leibes dann drüben, in einer jenseitigen Welt, einen neuen Leib auf.


Die Astralkörper beinhalten auch die grundlegende Verschiedenheit von Mann und Frau. Es ist ja alles so beschaffen, daß die beiden Geschlechter einander ergänzen – und sich auch gegenseitig anziehen. Erst im Zusammenkommen dieser Verschiedenheit während des Liebesakts zwischen Mann und Frau entsteht für Augenblicke die göttliche Einheit der allschaffenden Kräfte von Männlich und Weiblich, welche wir die Iluhe nennen. Ilu heißt so viel wie göttliches Licht. Schon die Sumerer, Babylonier und Assyrer kannten solche Vorstellungen: Es gibt ein männliches Ilu und ein weibliches Ilu. Gemeinsam werden diese beiden zur zeitweilig wirkenden Allschöpferkraft, den Iluhe. Dies ist im Kern das, was freidenkerische Europäer als die ‚Allmacht' bezeichnen.
Die Verschiedenheit von Männlich und Weiblich ist also der Schlüssel zur Ganzheit. Das oberste göttliche Prinzip ist das der Kräfte von Männlich und Weiblich in jeweils vollkommen reiner Art. Beide sind gleichwertig – doch niemals sind sie gleich! Dies drückt sich eben auch in ihren Astralkörpern aus. Die Astralkörper von Frau und Mann unterscheiden sich sehr voneinander - sehr viel mehr, als dies anhand der grobstofflichen Umsetzungen unserer Erdenleiber erkennbar wird. Das kommt, weil die Astralkörper von Mann und Frau aus unterschiedlichen Feinstoffarten bestehen. Während unsere grobstofflichen Erdenleiber sich im Wesentlichen aus Fleisch und Blut gleicher Art zusammensetzen, sowie Wasser und so weiter, sind die Astralkörper von Mann und Frau hingegen aus ganz verschiedenartigen Stoffen, aus unterschiedlichen Feinstoffen.

Da nun unsere Astralkörper auch atmen, benötigen sie passendes Astrallicht – astrale Atemsubstanzen. Diese sind zwischen Mann und Frau wiederum sehr verschieden, und daher sind auch die astralen Atmungsorgane ganz unterschiedlich. Am offensichtlichsten ist dieser Unterschied bei den Haaren. Darum erwähnte ich bereits deren Bedeutsamkeit. Bei Frauen und Mädchen erstreckt sich der Astralkörper vollständig bis in die Haare. Die Astralhaare einer Frau sind immer sehr lang. Darum fallen Frauen die Haare auch nicht aus. Anders ist es bei Männern, deren Astralhaare nur etwa ein bis zwei Handbreiten messen. Frauenhaare sind etwas ganz anderes als Männerhaare. Frauenhaare sind astrallebendig! Daher sind lange Haare für Frauen und Mädchen so wichtig, nicht bloß, weil sie schön aussehen. Sie müssen wenigstens bis zur Taille reichen, noch besser, bis an die Hüften.

Durch den Geschlechtsakt zwischen Mann und Frau und die vorübergehende Vergrobstofflichung im Irdischen, kommt es mehr oder weniger zu minimalen Vermengungen. Es wandern teilweise weibliche Strahlungen in den Mann und teilweise männliche Strahlungen in die Frau. Dadurch entsprechen die irdischen Verkörperungen zwar ungefähr, aber nicht ganz dem Abbild des wahren Leibes, also dem des Astralkörpers. Der weibliche Astralkörper ist empfindlicher als der männliche. Dies ist auch der Grund dafür, daß die Mutterschaft dem Weiblichen übertragen wurde. Doch auch die lichte Magie war seit jeher eine Angelegenheit der Frauen. Wichtig ist für beide Geschlechter ist, eine jeweils möglichst reine Ilu-Schwingung in sich zu schaffen – je nach Geschlecht. Denn der Lichtgrad, welcher dem Astralkörper durch die Anziehungskräfte des Geistes zugeführt wird, entscheidet über das Ausmaß der Lebenskraft in dieser Welt - und über den zukünftigen Weg in einer lichten Jenseitswelt nach dem irdischen Sterben!

Der astrale Atem ist also sehr bedeutungsvoll! Die astralen Atmungsorgane von Mann und Frau, ihre Schwingungsorgane, unterscheiden sich auch sehr stark voneinander. Gemeinsam ist nur die Aufgabe, die jeweiligen astralen Atmungslichtstoffe unentwegt aus der allgemeinen Feinstoffsphäre anzuziehen und der astralen Atmung zuzuführen. Der prinzipielle Unterschied zum irdischen Atmen besteht darin, daß die Grobstoffe einheitlich sind und daher auch Männer wie Frauen die gleiche Luft atmen können. Da die Astralkörperstoffe bei Mann und Frau aber unterschiedlich sind, benötigen sie auch verschiedenartigen Astralatem. Daraus wiederum ergibt sich, daß Frau und Mann auch ganz unterschiedliche astrale Atmungsorgane besitzen.

Die astralen Substanzen, welche der weibliche Astralkörper zur Erhaltung seines Lichts und seiner Lebenskräfte braucht, sind von äußerst feiner Art. Man muß sie sich wie winzige Funken vorstellen, die von der astralen Ebene her kommen und das Diesseits durchwandern, etwa so, wie Schwärme kleiner Fische einen Ozean durchziehen. Es bedarf eines möglichst großen Netzes – um bei dem Vergleich zu bleiben – um solche Feinstoffunken aufzufangen. Dazu eignet sich allein das lange Frauenhaar. Sein astrales Gegenstück besitzt eine hauchfeine magnetische Ader, die im Inneren des Astralhaares verläuft – wie im Diesseitigem Gegenstück der Haarmarkkanal lebendig! Daher sind lange Haare für Frauen und Mädchen so wichtig, nicht bloß, weil sie schön aussehen.

Dadurch ermöglicht es das diesseitige Haar dem Astralhaar, seine Fähigkeiten auch hier zu entfalten und die notwendige astrale Atmung zu bewerkstelligen. Das geschieht ununterbrochen, es ist das Atmen des weiblichen Astralkörpers. Frauen brauchen daher unbedingt ausreichend lange Haare, um die Vitalität ihres Astralkörpers und des Geist zu erhalten. Heutzutage fehlt dies bei den meisten, und das ist die Ursache von psychischen und sexuellen Störungen, von vielen Krankheiten und ganz grundsätzlichen Schwächen der natürlichen Lebenskraft. Männer sind robuster gebaut, sie haben es in der diesseitigen Grobstoffwelt leichter als Frauen. Die astralen Substanzen, welche der männliche Astralkörper braucht, sind feinstoffliche Zusammenballungen wie kleine Wolken, die von der astralen Ebene her das Diesseits durchschweben. Nach Form und Größe entsprechen sie ungefähr dem Zwerchfell. Dieses bewirkt auch den Astralatem des Mannes.
Die Astralkörper von Mann und Frau sind also von unterschiedlicher Natur – und auch das astrale Atemlicht, das sie erfüllt, ist sehr verschieden voneinander. Erst im Zusammenwirken beider entsteht Schöpferkraft.

Pralada, ein Wort aus Arya Varta, dem alten Indien. Es gibt im Sanskrit auch die Schreibweise Pralaya – sinnbildlich der Prinz des göttlichen Lichts. Dieses Licht hat die Farbe Indigo. Die Babylonier und Assyrer wiederum glaubten, daß es außer der sichtbaren diesseitigen Sonne auch noch eine unsichtbare jenseitige Sonne gäbe. Sie nannten diese ‚Ilum' oder auch die unsichtbare schwarze Sonne. Großkönig Sargon I. von Babylon hatte eine wunderbare Bibliothek angelegt, die so umfangreich war, daß man sie die ‚Stadt der Bücher' nannte. Das meiste davon ging verloren. Doch es heißt, in der Stadt der Bücher hätte es die ältesten Schätze des Wissens auf diesem Planeten gegeben, nicht nur babylonische und sumerische Keilschriften jedweder Art sowie aus Ägypten, Persien und Indien gekommene Texte, sondern sogar Überlieferungen aus unvorstellbar ferner Zeit, das königliche Wissen versunkener Reiche, von der Insel der Seligen, Thale Hubpur – Thule, welches womöglich unser deutsches Helgoland war, – aus Atlantis.

Jenes alle Finsternis besiegende Licht, gleichsam der geistige Strahl Christi, ist, wenn wir ihm einen Namen geben wollen, Pralada – oder das Licht der unsichtbaren Sonne. Diese dürfen Sie sich nicht wie eine Sonne nach herkömmlichem Verständnis vorstellen. Sie ist vielmehr wie eine Schleuse zwischen Diesseits und Jenseits, noch besser ausgedrückt: Das Ventil, durch welches das göttliche Licht vom Jenseits her in den diesseitigen Kosmos und zur Erde dringt. In den Zeitaltern der Finsternis ist dieses Ventil weitgehend verschlossen, so wie jetzt. Der Geist der Menschen muß erst lichter werden, damit nach dem Prinzip der Affinität von Schwingungen das Ventil sich öffnet und aus der Schwarzen Sonne das Pralada wieder kraftvoll strahlt."