Aufbau unserer Welt oder
nach welcher Pfeife tanzen wir?
Erkenne wie Du funktionierst - Buchvorstellung. Das Buch „Gott & Co Nach wessen Pfeife tanzen wir? von L.Kin“ vorgestellt. Mit den folgenden Auszügen aus dem Buch und auch dem selbstgemachten Schaubild sollte jeder Leser dieser Zeilen die Möglichkeit erhalten, einen sehr weiten Schritt nach vorn zu gehen für sich. Mit dem Verstehen der Funktion Mensch für sich selber und in Bezug zu anderen Wesenheiten eröffnen sich neue Möglichkeiten des bewußten Veränderns seines eigenen Verhaltens. Vielleicht verstehen sie mit diesem Beitrag auch das Verhalten der anderen Menschen in seinem Umfeld besser und nehmen einige Dinge nie mehr so tragisch wie vorher oder haben sogar etwas Verständnis oder entlarven für sich einen Gegenspieler…

Im Falle von Nebenwirkungen konsultieren Sie einen Arzt oder Pfarrer ihres Vertrauens. ;-) Es ist interessant zu wissen um die Fakten aus der Geschichte, deren Ablauf und was für die Zukunft prophezeit wird. Dieses Thema bedingt aber einem Regelsatz, und dieser ist in diesem Buch niedergeschrieben, erläutert mit Beispielen. Es beleuchtet auch die Vergangenheit und die Gegenwart unserer Erdgeschichte. Auf Grund meiner Mitarbeit im Verborgenen kann ich einige dieser Geschichtsdaten aus der Vergangenheit im Allgemeinen bestätigen, da sie erst jetzt zum Teil bereinigt worden sind. Das wäre interessant? Sicherheit geht immer vor der Information.

Dieses Buch befaßt sich mit den Lehren von Ron Hubbard. Er heißt mit dem richtigen Namen Lafayette Ronald Hubbard, war ein Science-Fiction-, Pulp-Fiction- und Selbsthilfe-Autor. 1954 gründete er die Organisation Scientology. Was daraus wurde sehen wir heute, übernommen vom Niederen, sowie auch in anderen Organisationen, wie der katholischen Kirche. Durch „okkulte Techniken“ wie „Rückführungen“ u.a. hat er sehr viele Daten zusammen getragen über unsere Geschichte und auch wie alles aufgebaut ist und zusammen wirkt. Gerade der letzte Punkt ist sehr wichtig. Ich habe mit Hilfe des Buches ein Übersichtsbild erstellt und damit sollte auch jedem anderem Leser dieser Zeilen schlagartig die Wichtigkeit des selbigen klar sein. Verändert man die Bezeichnungen und den Inhalt der Erläuterungen, wäre dies auch ein Schaubild einer Lüfteranlage, einer Wohnung in Bezug zu seinem Umfeld und dem Einwirken seines Erbauers (Schöpfers) und äußerer Faktoren auf diese Sache und deren Rückmeldungen.

Sie sollten wissen, daß jeder bewohnte Planet eine Datenbank enthält über jede Wesenheit, die auf diesen Planeten gelebt hat oder lebt. Diese Datenbank enthält auch das Wissen über jede Rasse, wie sie in ihrer Erscheinungsform ist, genetisch aufgebaut u.a. In dieser Datenbank sind einfache, grundlegende Dinge der Spielerfigur Mensch u.a. niederlegt wie, wo wohne ich, wer ist mein Freundes-, Bekanntenkreis usw. Der Charakter und die Weisheit, der Intellekt gehört zu jeden Thetan, also dem Spieler, seine Persönlichkeit! Auf diese Art können Thetans ohne größere Probleme eine andere Spielerfigur übernehmen, ihnen fehlt dann aber die persönliche Entwicklung dieser Wesenheit bis zur Übernahme!


Der Schwanz wedelt mit seinem Hund An Hand des Schaubildes wird auch verständlich, daß selbst Verräter im Licht sein können. Mir ist dies bewußt geworden mit dem Film: „Der Plan“. Einige wichtige Angelegenheit im Leben verzögern oder einfach verschlafen. Dokumente u.a. in der Wortwahl anders wiedergeben und vieles mehr ist möglich mit der Spielerfigur Mensch.

Wenn ein Mensch sagt, er will sich ändern, dann wackelt der Schwanz mit dem Hund. Erst wenn dies beim Thetan des Spielers angekommen ist und dieser es will, dann verändert sich auch der Mensch. Daher sollte jeder das Höhere Selbst eines anderen Menschen zu sich bitten, nach einem Mensch zu Mensch Gespräch, und diesem das alles noch einmal erklären und ihn bitten. Analog würde ich schreiben, dem Reiter eines Pferdes bitten sein Reitverhalten zu ändern bringt einen eher ans Ziel wie das Pferd darum zu bitten. Mit diesem Vergleich kann man auch die Sache mit der Datenbank besser verstehen. Der Reiter hat in seinem Leben viele Pferde geritten, sein Verhalten, seine Reiteigenschaft hat sich dann aber auf jedes Pferd übertragen. Aus dem Grund ist auch zu verstehen, daß jedes Auto nur von einem Fahrer gefahren wären sollte.
Sein Leben defragmentieren Rückführung bedeutet immer, es folgt ein Zugriff auf die gespeicherten Daten des Thetans. Ist die eine Spielerfigur sehr nahe anderen Erlebnissen anderer Spielerfiguren ausgesetzt und sind diese Erlebnisse (elektrische Schwingung) stärker wie das eigene Erlebnis, dann werden auch diese Erlebnisse von den eigenen Thetan gespeichert und sogar übernommen, als ob man es selbst erlebt hat! Wir sind wie ein Tonband, welches sämtliche Hintergrundgeräusche aufnimmt und zwar in der Stärke, wie sie derjenige empfindet, der sie aussendet! Durch diese Speicherung können wir noch (traumatische) Erlebnisse haben aus früheren Leben, dessen wir uns nie real bewußt sind! Die uns aber im heutigen Leben beeinflussen!

Man könnte das auch mit einer Festplatte vergleichen. Auf dieser befinden sich immer Fragmente oder komplette Sätze älterer Daten, die schon lange geglaubt waren, gelöscht zu sein. Nur hat unsere eingebaute Festplatte aller bisherigen Leben und Fremderlebnisse eine unendliche Kapazität. Diese vergangenen Leben und Erlebnisse sind zum Glück für uns als Mensch komplett ausgeblendet im normalen Zustand. Bei Nah-Tod- Erfahrungen oder Bilder, Gerüche aus vergangenen Leben können diese aber wieder nach vorne kommen u.a.


Thetans unterhalten sich - wenn wir miteinander reden Auf Grund des Wissens um der Analyse der Rückwärtssprechen tauscht sich aus meiner Sicht bei jeder Unterhaltung von Menschen (Spielerfiguren) die Thetans miteinander aus. Im Gegensatz zu uns sagen sie unverblümt die Wahrheit und reden selbst als Kind ihren menschlichen Vater mit Namen an. Es erscheint auch, daß sie zu bestimmten Ereignissen, die jeder als Mensch gerade erlebt, Stellung beziehen und somit zur Aufklärung beitragen können. Das wird direkt in der Psychologie benutzt.

Unsere Funktionsweise Zitat aus dem Buch:
Ein Thetan, der auf der emotionellen Stufenleiter unflexibel ist und auf einer bestimmten Bandbreite festhängt, wird nur in einem Umfang von einer halben Stufe darunter und darüber auf die Reizangebote aus seiner Umgebung antworten oder ,,respondieren".

So gesehen, sind Emotionen nicht einfach bloß vorübergehende Stimmungen, sondern grundlegende und recht durchgängige Lebenseinstellungen. Sie funktionieren als Filter sowohl für (einströmende) Wahrnehmungen wie auch (ausströmende) Aktionen. Durch diese Filter sieht der Mensch seine Umgebung; er erschafft die Welt buchstäblich nach seinem eigenen Bilde! Wer zornig ist, sieht die Welt durch diese Brille und handelt entsprechend, gleiches gilt für den Ängstlichen, den Resignierten, aber auch den Fröhlichen und Übermütigen.

Da alle Handlungen von Gedanken vorbereitet und von Emotionen begleitet werden, läßt sich folgern, daß "Emotion" und "Irrationalität" nicht synonym verwendet werden dürfen. Zweifellos würde jeder eine gewöhnlich fröhliche Person, die vernünftige Entscheidungen trifft, nie deswegen irrational nennen, weil ihre Entscheidungen aus einer fröhlichen Stimmung heraus gemacht werden; doch würde jeder diesen Ausdruck zu Recht für eine gewohnheitsgemäß ärgerliche Person verwenden, die eben wegen ihres Ärgers unvernünftige Entscheidungen trifft. Nur eine niedrige Emotion vermag den Verstand auszublenden, also die "ratio", und wäre somit korrekterweise "irrational" zu nennen.

Aufgrund dieses Modells ließe sich die Interaktion zwischen Thetans als reines Resonanzphänomen beschreiben. Die Schwingungen des einen Thetans mögen eine "verwandte Saite" in einem anderen anrühren - und siehe! - es entsteht Kommunikation. Oder auch nie. Das hängt von der chronischen Stimmungsstufe des empfangenden Thetans ab. Sollten die beiden nie miteinander harmonisieren, so wird ihre Kommunikation auch nie von langer Dauer sein - möglicherweise nehmen sie einander niemals einmal wahr! Psychologisch gesprochen, ist ,,Resonanz" also ein anderes Wort für "Affinität". Um für einen Augenblick auf das Thema Ridges und Entitäten zurückzukommen - ihre Interaktion mit einem Thetan funktioniert natürlich auf der gleichen Basis.

Ridges 1 und Entitäten2 sind kleine Unterfelder in dem allgemeinen Feld des Thetans und führen ein Eigenleben, weil "der Chef' sie zugemauert hat, um ihre unerquicklichen Inhalte von sich fernzuhalten. Da sie aber das Vibrieren nicht bleiben lassen können, beeinflussen und modifizieren sie natürlich die Qualität des Gesamtfeldes und damit den Thetan. Dieser respondiert zu den Vibrationen anderer Thetans, seiner eigenen Ridges und fremder Entitäten auf dieselbe Weise wie ein Radio zur Sendestation.

In dem Maße, wie er dies nie erkennt, respondiert der Thetan nie bewußt zu diesen Einflüssen, sondern reagiert unbewußt auf sie. Entsprechend wird dieser zugemauerte Teil des Verstandes reaktiver Verstand genannt. Zwar ist der reaktive Verstand wie abgesperrt und der bewußten Wahrnehmung nie zugänglich, beeinflußt den Thetan aber doch. Dies ist zu bemerken in Auswirkungen in Form unerwünschter Emotionen und körperlicher Schmerzen, zu erkennen ist aber gewöhnlich nie deren Quelle. (In der Sanskrit-Terminlogie des alten Indien sprechend, ließe sich der reaktive Verstand mit dem Begriff "Samskara" vergleichen, der wörtlich übersetzt so viel bedeutet wie "anhaftender Eindruck".

Die "anhaftenden Eindrücke" aus vielen Lebzeiten - solange jeder sich ihrer nie bewußt ist - sind die treibende Kraft für das gegenwärtige Karma eines Menschen und alle damit verbundenen Erfolge oder Mißgeschicke.)
1. Ridges Zitat: Ein Ridge ist eine Masse von geistiger Energie, die alle Informationen zu dem Geschehnis enthält, in welchem es geformt wurde, eingeschlossen der Stimmaufzeichnungen der anwesenden Personen. Zu Zeiten hoher Belastung, bei Verlusten oder in körperlicher Gefahr macht jedermann Ridges. Ridges belasten einen allerdings noch lange, nachdem das eigentliche Geschehnis vorbei ist; manchmal erscheinen sie einem als entnervende geistige Vorstellungsbilder, die einen ablenken oder in einen Tagtraum hineinziehen.
2. Entität Zitat: Obwohl so eine Entität eigentlich nur ein Ridge ist, stammt es aber nicht von einem selbst, sondern wurde während eines schwerwiegenden Geschehnisses von einer anderen Person erschaffen. Eine Entität ist das Ridge einer anderen Person, das zu einem herüberwanderte. Es gerät aus dem geistigen Raum des anderen in den eigenen geistigen Raum hinein, und weil man so etwas nie mag, wird mit geistiger Energie dagegen gedrückt und mauert es auf diese Weise zu und dadurch wird es überhaupt erst wirklich solide! Das zementiert es erst so richtig fest. Und eines Tages oder vielleicht auch mitten in der Nacht ist plötzlich zu bemerken, daß jemand von "dort drüben" zu einem spricht! Sehr gruselige Sache; muß jeder sich erst dran gewöhnen.

Entitäten werden gewöhnlich als "dort draußen" wahrgenommen, wohingegen die eigenen Bilder eher um einen herum oder wahrscheinlich vor einem erscheinen. Da Entitäten aus dem geistigen Stoff eines anderen (und zusätzlich dem eigenen) gemacht sind, sind sie bedeutend widerspenstiger als "selbstgemachte" Ridges. Sie enthüllen ihren Inhalt in Bilderform, wie es bei jedem anderen Ridge auch der Fall wäre, aber um sie aufzulösen, müssen diese zunächst einmal als das erkannt werden, was sie sind, und ihnen bestätigen, daß sie "fremderschaffen" sind. Schon allein dies kann bewirken, daß sich einige von ihnen in Luft auflösen …

Ein Dämon hingegen wurde erschaffen; er ist lediglich eine künstliche Entität (Wesenheit). Weißmagier erschaffen oder benutzen solche Entitäten mit Hilfe von "Evokationen", um das Wetter zu beeinflussen … Für Schwarzmagier ist dieses ein Werkzeug um verschiedenste niedere Dinge zu bewirken.


Erläuterungen zum Bild
  • 1. Doch sogar ohne Vorhandensein eines Körpers läßt sich die für eine bestimmte Person typische, individuelle Mischung von Energieschwingungen wahrnehmen. Wäre dies nie der Fall, so könnten nie Leute sich nie aus vergangenen Leben wiedererkennen, wenn sie sich in diesem Leben wieder treffen würden! Genauso wenig könnten sie in telepathischen Kontakt mit anderen treten, seien sie auf diesem Planeten oder anderswo, mit Körper oder ohne, weil sie nicht in der Lage wären festzustellen, ob es sich um dasselbe Individuum handelt.
  • 2. Obwohl ES also eigentlich außerhalb der Koordinaten von Raum und Zeit, Energie und Materie (Mest) existiert, befindet er sich doch gleichzeitig innerhalb ihrer. Ohne ein solches Feld gäbe es ihn nur außerhalb von Mest. Sie, ich, jedermann - existieren im Rahmen eines Gesamtspieles als Mitspieler in dem Maße, wie sie sich durch ein geistiges Feld wahrnehmbar machen und mit seiner Hilfe agieren.
  • 3. Der Verstand enthält nützliche Schaltkreise und Informationen, z.B. alle bewußten Erinnerungen, alle durch Lernen erworbenen Fähigkeiten, alle Automatismen wie etwa Laufen, Schreiben oder Autofahren. Vom Thetan hervorgebrachte Theta-Energie, die er benutzt, um innerhalb geistiger und physikalischer Materie, Energie, Raum und Zeit zu handeln. Der Verstand ist ein Kommunikations-Relais für diese besondere Spielebene von Mest.
  • 4. ,,Emotionen", vom Lateinischen kommend, bedeutet "eine Bewegung heraus". Emotionen haben Frequenz und Amplitude (Wellenlänge und -höhe). Je geringer die Frequenz, desto tiefer die Stimmung; je geringer die Amplitude, desto schwächer wird eine Stimmung ausgedrückt. Die Parallele zu Gitarrensaiten ist offensichtlich je angespannter sie sind, desto höher ihre Tonlage; je weiter sie hin und her schwingen (wenn sie hart anschlagen werden), desto lauter klingen sie. Nur eine niedrige Emotion vermag den Verstand auszublenden, also die "ratio", und wäre somit korrekterweise "irrational" zu nennen.

    Emotionen sind die Art und Weise, in der ein Thetan in seine Umgebung hineinpulst und auf sie antwortet. „Die Absicht, eine Leistung zu vollbringen, benutzt Emotionen als Brücke (vom Thetan) in den Körper hinein. Mit anderen Worten besteht die körperlich-geistige Brücke aus Emotionen.“ Durch Gedanken alleine läßt sich der Körper nie in Bewegung setzen; nur wenn, indem auf der Grundlage dieses Gedankens zusätzlich eine geistige Kraft aufbringt (Emotion), wird eine körperliche Aktivität (Bewegung) erzielt. Einstellungen sind ein über viele Lebenszeiten hin erworbenes Schema von Postulaten und Gegenpostulaten. Einige von ihnen befinden sich gewohnheitsgemäß in energetisiertem Zustand, was bedeutet, daß Aufmerksamkeit auf ihnen liegt und kontinuierlich aktiviert bleibt. So ist es zu erklären, daß jeder Thetan seinen eigenen "Charakter" hat.
  • 5. Die Verbindung zwischen Thetan, Verstand und Hirn fußt (wieder einmal) auf Resonanz. Ein Thetan bringt sein Hirn zum Arbeiten, indem er in seine Richtung pulsiert; anders ausgedrückt sind es die geistigen Schwingungen des Verstandes, die die neuralen Aktivitäten des Hirns auslösen. Durch Wissenschaftliche Experimente, bei denen ist demonstriert wurden, daß das Hirn insgesamt auf Gigahertz-Frequenzen reagiert, ist dies nachgewiesen. Gewiß hat das Gehirn seinen Wert, insofern es als "ein recht mechanischer Klapperkasten von Schaltpult" dient.

    Es werden durch die elektrische Stimulation oder über bestimmte Hirnteile Teile des Verstandes und seiner Kapazität, "Gedanken in Aktion zu übersetzen und Energie zu koordinieren", berührt - aber dennoch ist der Verstand nie das Hirn! Wird gesprochen über die Funktionen des rechten und linken Hirnlappens, so bezieht sich dies auf die Struktur des Schaltpultes, nie aber auf den Verstand.
  • 6. Hubbard definiert den Thetan als eine Bewußtheit-von-Bewußtheits-Einheit und außerdem als "Energie-Raum-Produktionseinheit". Er erschafft seine Gedanken, seine Emotionen und seinen geistigen Raum und ist sich dessen bewußt. Ebenso ist er sich der Gedanken, Emotionen und Sinneseindrücke bewußt, die von seiner Umgebung auf ihn einströmen und wie er dazu respondiert.
 Jedes geistige Wesen Die weiteren Gedanken über den Menschen.
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