Vergiftetes Geld Vor Jahren wurden die Euro-Zahlungsmittel eingeführt, in die das Bevölkerungsreduktionsprogramm schwere Fortpflanzungsgifte einbrachte: organische Zinnverbindungen, insbesondere Tributylzinn (TBT), in die Scheine sowie das allergieerzeugende Nickel in die Münzen, auf denen außerdem immer mehr tödliches Nickelcarbonyl entsteht. Nachdem die meisten nichtsahnend diese Stoffe in der Hosentasche getragen haben, also in Hoden-bzw. Eierstocksnähe, ergibt eine Umfrage, dass die Zahl der Sex-Abstinenzler steigt. Gleichsinnig wird die Zahl der gesunden Kinder weiter sinken und die Zahl der missgebildeten weiter steigen. Hier bitte weiterlesen den Artikel. Der Bundesfinanzminister hat dem globalen Bevölkerungsreduktionsprogramm, wonach die Max-Planck-Gesellschaft die Menschheit auf eine Milliarde Einheiten beschränken will, in perfider Weise zugearbeitet. DasWichtigste vorweg: Mit den €-Münzen hat der Überwachungs-Personalausweis eine Energiequelle gleich in der Hosentasche -in der Nähe von Hoden und Eierstöcken. Zur Vergiftung mit Nickel und organischen Zinnverbindungen wie Tributylzinn (TBT) kommt das tödliche Nickelcarbonyl, das sich langsam, aber unentrinnbar mit dem Kohlenmonoxid der Luft bildet.

Aus Euro-Münzen löst sich Schweizer Forschern zufolge mehr Nickel als aus allen anderen bislang untersuchten Geldstücken. Obwohl die Ein-und Zwei-Euro-Münzen weniger als 25 Prozent Nickel enthielten, geben sie größere Mengen des Schwermetalls ab als reine Nickel-Münzen, berichten Wissenschaftler um Frank Nestle von der Universität Zürich im britischen Fachmagazin "Nature" (Bd. 419, S. 132).


Demnach hat die Politik noch Steuergeld ausgegeben für eine besonders teuflische Technik. Aus Euro-Münzen löst sich 240 bis 320 Mal mehr Nickel, als die EU-Richtlinien (94/27/EG) für Bedarfsgegenstände erlauben. Der Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (ÄDA), Thomas Fuchs, forderte in einer Reaktion auf die Veröffentlichung schnelles Handeln der zuständigen Ministerien: "Spätestens jetzt brauchen wir endlich umfassende Studien über das prozentuale Vorkommen und die Ursachen von Nickel-Allergien."

Bislang gelte vor allem nickelhaltiger Modeschmuck als Auslöser der Allergien. Nun gerate auch der Euro in Verdacht, zumindest teilweise für die allergische Sensibilisierung für das Schwermetall verantwortlich zu sein. In diesem Fall müsse der Nickel-Gehalt der Euros umgehend auf Null reduziert werden, forderte Fuchs. "Es ist Zeit, endlich anzuerkennen, dass Nickellegierungen in Münzen nichts zu suchen haben."
Ursache der hohen Nickel-Auslösung aus den Euro-Stücken ist den Schweizer Wissenschaftlern zufolge die Bi-Metall-Struktur der Münzen, deren äußerer Ring und innerer Kern aus verschiedenen Metall-Legierungen bestehen. Während der hellere Teil der Euro-Münzen 25 Prozent Nickel enthält, besteht der dunklere Teil nur zu 5 Prozent aus dem Schwermetall. Dem salzhaltigen Schweiß der Handflächen ausgesetzt, bilden die unterschiedlichen Legierungen ein galvanisches Element. Ähnlich den Vorgängen in einer Batterie wird dabei durch elektrochemische Vorgänge elektrische Energie freigesetzt. Das aktiviert den Überwachungs-Chip im neuen Personalausweis. Die Legierungen korrodieren, Nickel wird aus den Münzen herausgelöst.

An der Seriosität der Ergebnisse zweifeln Experten nicht, so der Chemiker Rüdiger Kniep vom Max-Planck-Institut für die chemische Physik fester Stoffe in Dresden. Schwedische Wissenschaftler hatten bereits im Dezember vergangenen Jahres veröffentlicht, dass Ein-und Zwei-Euro-Münzen bei verschwitzten Händen in einer Minute ein Mikrogramm Nickel freisetzen. Die Bundesregierungen war damals Befürchtungen über eine mögliche Gefährdung entgegengetreten. Zu der aktuellen Studie bezogen bislang weder Gesundheits-und Verbraucher-noch das Finanzministerium Stellung.
Schätzungen von Allergologen zufolge leiden in Deutschland bis zu 6 Prozent der Männer und 11 Prozent der Frauen unter einer Nickelallergie. Kommen sie länger mit dem Metall in Kontakt, rötet sich die Haut, juckt und bildet Bläschen. Vor allem Schmuck, Brillenbügel und Knöpfe gelten als problematische Nickel-Quellen. Vielleicht können Sie mithelfen, dass Brieftaschen auf den Markt kommen, die innen mit Teflon beschichtet sind ? Teflon ist für die im EURO befindlichen Gifte undurchlässig. Jedenfalls sollten Sie sich die damit verbundenen Gefahren vor Augen führen. Ich hole dabei weiter aus, weil dieses Verbrechen der Europäischen Notenbank Teil einer breit gegen das Leben angelegten Politik ist. Alle, die beruflich oft Geld anfassen, sind gegen die hierdurch entstehenden Berufskrankheiten, von der Allergie über das mißgebildete Kind bis zum Krebs, über ihre Berufsgenossenschaft versichert. Die Berufsgenossenschaften arbeiten nach meinen Erfahrungen korrekt, wenn der Versicherte die Vorschriften einhält. Dazu gehört jetzt eine formlose kurze Meldung. Man beziehe sich auf die Untersuchungen der Universität Bonn und die Beurteilung des Berufsverbandes der Deutschen Hautärzte (Dermatologen) (s.unten) sowie das Eingeständnis der Deutschen Bundesbank, dass sowohl die EURO-Münzen als auch die EURO-Scheine fehlerhaft hergestellt wurden, weil sie zu Gesundheitsschäden führen.

Dabei gehen die wesentlich schwereren Vergiftungen von den Scheinen aus. In der Regel wird eine Berufskrankheit anerkannt, wenn 50 Schäden dokumentiert sind. Zweckmäßig ist die Bildung einer Interessengemeinschaft, um die neue Berufskrankheit EURO-Geld-Vergiftung zu etablieren.
Die Vergiftung der EURO-Scheine und Münzen ist offenbar Teil des weltweiten Bevölkerungsreduktionsprogramms (Popular Reduction), wonach z.B. die Max-Planck-Gesellschaft fordert, 4 -5 Milliarden Menschen aus der Bilanz zu entfernen mit der schon für Auschwitz genannten Begründung: es gebe sonst zuviele Bakteriennährböden. Quelle: Interview mit Prof. Markl mit den "Salzburger Nachrichten" v. 10. Jan. 2001. Professor Markl vertritt damit ein um Dimensionen veraltetesWeltbild.

Denn lt. Positivszenario von F.A.O. und Weltbank können bereits heute fünfzig Milliarden Menschen zugleich inWürde und Wohlstand auf der Erde leben, Tendenz steigend wegen ständig wachsender Produktivität. Die schweren in den EURO-Scheinen enthaltenen Gifte ziehen sofort durch die Haut ein. Wie man sich schützen kann:
  • Euro-Scheine 24 Stunden in Wasser legen, dann an der Luft trocknen.
  • Angeblich vertragen sie auch Waschmaschine bis 40°C -falls jemand Scheine in der Hosentasche vergißt. Dort gehören sie aber nicht hin, vor allem nicht bei fortpflanzungsfähigen Personen, denn die Nähe zu den Keimdrüsen bewirkt Unfruchtbarkeit oder, wenn es doch noch zu einer Geburt kommt, missgebildete Kinder.
  • Portemonnaie mit Teflon-Beschichtung verwenden
  • Euroscheine nur mit Pinzette anfassen Es gibt Augenbrauen-Pinzetten mit spitzen Branchen, die nur 4 cm lang sind. Scheine nicht länger am Körper tragen als nötig, die Gifte ziehen durch die Haut sofort ein und wirken auch durch Verdunstung über die Lunge.
  • sich zunehmend an Zahlung mit Chipkarte gewöhnen.
Das Gefährlichste dürfte Tributylzinn (TBT) sein.
Es drohen schwere Störungen des Immun-und Hormonsystems, im schlimmsten Fall Krebs und mißgebildete Kinder. Diese Schäden werden sich meist erst in einigen Jahren zeigen (Dr. Dietrich Klingmüller, Universität Bonn.) Die Untersuchung ergab hochgiftige zinnorganische Verbindungen in den Euro-Scheinen. Die 10-Euro-Banknoten enthalten insgesamt 740 Mikrogramm pro Kilogramm zinnorganische Verbindungen, Tributylzinn (TBT), erhebliche Mengen Mono-und Dibutylzinn sowie Monooktylzinn. Zinnorganische Verbindungen sind sehr giftig, bereits sehr kleine Mengen TBT genügen, um das Immun-und Hormonsystem von Tieren und Menschen zu beeinträchtigen.

GREENPEACE ermittelte in den Windeln namhafter Hersteller wie Pampers das Gift Tributylzinn (TBT), das schon bei Hautkontakt das Immunsystem schädigt. ("raum&zeit", 106/2000, S. 64, ISSN 0722-7949). Der Stoff wird auf Schiffsrümpfe gestrichen und hält Muscheln fern. Diese entwickeln ferner überdimensionale Geschlechtsorgane und sterben aus. Sodann gelangen sie in die Nahrungskette. TBT wird auch zur Imprägnierung von Tapeten verwendet. Dibutylzinn wirkt sich wahrscheinlich ebenso nachteilig auf das Hormonsystem aus, andere Verbindungen sind nicht ganz so schädlich. Die Chemikalien stabilisieren die Farben in den Scheinen, damit sie nicht -etwa durch Sonnenlicht ­verblassen.
Doch "diese Hormongifte gehören nicht in Geldscheine", urteilt der Hormonspezialist Dr. Dietrich Klingmüller von der Uni Bonn. Außerdem zeigt zum Beispiel die Textilindustrie, die Farben in Kleidung stabilisieren muss, dass es unbedenkliche Alternativen gibt. Die Münzen geben 50 mal mehr Nickel ab, als für Modeschmuck erlaubt ist. Dieser Wert muss zwar noch durch zehn geteilt werden -damit will der Gesetzgeber mögliche Mess-Schwankungen ausgleichen.

Angesichts der heute erreichten Analysepräzision ist das wohl ein fauler Trick. Doch selbst dann überschreiten die Euro-Münzen den Grenzwert für Modeschmuck noch um das Fünffache. Der Präsident des Ärzteverbandes deutscher Allergologen, Thomas Fuchs, warnt: "Kassierer, Bankangestellte und Personen, die beruflich viel mit Münzgeld in Berührung kommen, haben ein erhöhtes Risiko, eine Nickel-Allergie zu entwickeln.

Die Verwendung des Metalls für die 1-und 2-Euro-Münzen ist aus allergologischer Sicht unverständlich". Die 1-und 2-Euro-Münzen enthalten 25 Prozent Nickel. Nickelallergiker reagieren bei solchen Werten mit den typischen Symptomen wie Juckreiz oder Rötungen. Die Reaktion auf Nickel ist heute die Allergie Nummer 1 in Deutschland. Bundesweit leiden bis zu sechs Prozent der Männer und etwa elf Prozent der Frauen an den typischen Symptomen, wenn sie mit dem Metall in Berührung kommen. Schlimmer noch: Das Metall ist sensibilisierend. Das heißt: Es macht auch Menschen allergisch, die bislang keine Allergie hatten.
Die Materialien für den EURO kommen vorwiegend aus den Bergwerken der Rio Tinto Zinc Minengesellschaft, die zum Windsor-Trust der britischen Royal Family und damit praktisch den Rothschilds gehört. Rio Tinto wurde von einer Gruppe englischer Lords (darunter Lord Milner) gegründet und ist ein Teil der englischen Round Table Organization. Der Abenteurer Cecil Rhodes hat im Auftrag der Rothschilds die Südafrikanischen Minen (Erze, Gold, Edelsteine usw.) für das englische Königshaus "requiriert". Als 1888 Cecil Rhodes starb, hinterließ er sein gesamtes Vermögen Lord Rothschild, seinem Finanzier im Bergbauunternehmen. Ferner wird auf die EU-Charta hingewiesen, die das Recht auf Leben nur noch für Personen kennt, also für Menschen mit Plänen.

Nach der zugrunde liegenden Nützlichkeitsethik (SINGER, US-CLINTON)) ist ein neugeborenes Kind einer Schnecke gleichzusetzen ist, weil beide keine Pläne hätten. Daher sei es belanglos, ob man sie tötet oder nicht. Darum ging es auch schon in der europäischen Bioethik-Konvention: ist jemand einwilligungsunfähig ­seelisch krank oder kleines Kind-, kann er durch Willkürentscheidung fremdnützig beforscht werden. Kommt sie/er dabei zu Schaden oder zu Tode, ist das Sachbeschädigung. Verdeckt arbeitende Mördergruppen, die von der Justiz nicht belangt werden, gibt es in Europa seit Jahrzehnten, der Fall Dutroux in Belgien ist nur das bekannteste Beispiel.
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