Gefahr Nummer 1, Jod Durch die gesetzlich vorgeschriebene Jodierung, vor allem von Brot, sind viele Nahrungsmittel mit zuviel Jod belastet.
Überjodierung (und zusätzliches Jodsalz) führt nicht sofort, aber über Jahre schleichend zu schweren Krankheitsbildern wie:
Jodallergie, Jodasthma, Schildrüsenüberfunktion, Morbus Hashimoto, Osteoporose, Herzrhythmusstörungen, schwere Depressionen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Sehstörungen, Impotenz, Nierenkoliken, Haarausfall, Schweißausbrüche, Magersucht usw.
Jodid wirkt im Magen als Reaktionsbeschleuniger von Nitrosaminen(6-fach schnellere Bildung) und unterstützt somit indirekt die Entstehung von Krebs.
Japan ist das Land mit dem höchsten Jodvorkommen der Welt, deshalb die hohe Schilddrüsenkrebsrate von 25 %.
Die Krebsrate in anderen Ländern nimmt in dem Maße ab, in dem ihre Jodzufuhr geringer ist. Mit anderen Worten: Weniger Jod, weniger Krebs.
Gefahr Nummer 2, FluorundChlor WissenschaftlerderHarvard-UniversitätundderUS-Umweltschutzbehörde sowie zahlreiche andere Forschungsbeauftragte haben schon in den 90er Jahren aufgezeigt, daß die Fluoridbehandlung des Trinkwassers Gehirnschädenund anderen körperliche Schäden hervorrufen kann und so Abnormitäten wie die folgenden hervorruft:
ADHS, Hyperaktivität oder Passivitäts-Störung (Autismus) -jenach dem, ob die Aussetzungpre- oder postnatalist, Alzheimer'sche Krankheit oder seniler Schwachsinn,das Absterben von Gehirnzellen, die direkt in den Entscheidungsprozeß verwickelt sind,gesprungene, angefressene und spröde Zähne und Knochen, ganz zu schweigen von eine potentielle Hauptursache der Osteoporose , Reduktionder Intelligenzundzunehmende Lernunfähigkeit .
Wobei gerade Kindern zur Kariesprophylaxe Fluorpräparate verschrieben werden.
Belgien hat solche Präparate im freien Verkauf gesetzlich verboten!
Gefahr Nummer 3, Glutamat Ist ein Überträger von Nervenimpulsen im Gehirn, in höherer Konzentration aber auch ein Nervengift .
Langandauernde Aufnahme von Glutamat zerstört auf lange Sicht Nervenzellen und damit die Verstandesleistungen .
Monosodiumglutamat (MSG) wird vielen Fertiggerichten als Geschmacks-verstärker zugesetzt, um mangelnde Qualität auszugleichen .
Durch MSG ausgelöste Fehlsteuerung der Nervenimpulse wird auch das Sättigungsgefühl beeinflußt. In der Tiermast wird Glutamat als wirkungsvolles Mastmittel eingesetzt.
Glutamat macht dick!
Bei Kindern ist die Blut-Hirn-Schranke noch durchlässiger als bei Erwachsenen. Bei ihnen dringen Schadstoffe wesentlich leichter in das Gehirn ein und können Magenschmerzen, Bluthochdruck, Migräne oder aber ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) auslösen.
Gefahr Nummer 4, Aluminium Bei histologischen Untersuchungen von verstorbenen Patienten mit Alzheimer´scher Krankheit finden sich typische Eiweißablagerungen im Gehirn. Gleichzeitig fand man aber auch hohe Konzentrationen an Aluminium .
Neben der nachgewiesenen genetischen Disposition sind es vor allem Umweltfaktoren, die diese Krankheit ausbrechen lassen. Saurer Regen löst mehr Aluminium aus dem Boden, besonders wenn wenig Calzium und Magnesium vorhanden ist. In Regionen mit solchem Trinkwasser sind die Alzheimererkrankungen deutlich höher als im Durchschnitt .
Eindeutige Beweise dafür, daß zu viel Aluminium im Trinkwasser das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen kann, wurden 1988 erbracht. Ein Zwischenfall im Wasserwerk in Camelford in Cornwall, England, führte dazu, daß die Bevölkerung dort Wasser mit enorm erhöhten Aluminiumsulfatwerten trank. Gedächtnisverlust war ein sehr verbreitetes Leiden unter den Menschen, die dieses kontaminierte Wasser tranken.
Aluminiumsulfat ist als Antiflockungsmittel bei der Wasseraufbereitung zugelassen! Viele Dosen und Verpackungen von Fertignahrung enthalten Aluminium. Je saurer der Inhalt, desto mehr Aluminium wird freigesetzt. Auch die Aufnahme über die Haut durch Aluminiumsalzhaltige Deoroller ist nachgewiesen. Selbst dem normalen Tafelsalz werden Aluminiumsalze als Rieselhilfen zugesetzt . Somit ist die tägliche Aluminiumdosis sichergestellt.
Lösungsvorschläge: Verwenden SieMeer-oder Kristallsalz ohne Zusätze, vermeiden Sie konsequent Aspartam und GeschmacksDas Süßungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süßen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.verstärker, verwenden Sie Zahnpasta ohne Fluor. Filtern Sie Ihr Wasser und setzen Sie ein Implosionsgerät zur Wasserbehandlung ein. Hinterfragen Sie die Aussagen von Werbetexten, Wissenschaftlern und Politikern!