Energiesparlampe Blau macht glücklich – wirklich ? Blau Machen riskiert nur den Job. Und ob ein blau strahlendes Display im Armaturenbrett oder auf einer HiFi-Anlage glücklich macht, darf zu recht bezweifelt werden. Aber aus BLAU droht eine Gefahr !
Blau, das heißt: der Anteil kurzwelligen Lichtes unserer Energie-Sparlampen. Aus den Energiesparlampen droht unseren Augen eine Gefahr. Blindheit ! Aber genau das verordnet die EU seinen Bürgern. Die Glühlampen mit wärmerem Licht werden nach und nach verboten. Wärmeres Licht, d.h. langwelligeres Licht, wie es von Glühlampen und Halogenlampen abgegeben wird, schädigt unsere Augen nicht. Dagegen sind Energiesparlampen, wie sie jetzt von der EU durchgesetzt werden, nicht nur unangenehm, ermüden uns beim Lesen, sondern schädigen nachweislich unsere Augen. Eine FALSCHE Rechnung !
 Weniger Energie, mehr Licht.
Moderne Energiesparlampen haben eine lange Lebensdauer - sie sind bis zu 8 Mal länger in Betrieb als herkömmliche Glüh-lampen. Das heißt: Sie müssen nach und nach 8 Glühlampen kaufen im Vergleich zum Kauf einer Energiesparlampe im gleichen Zeitraum.

Schon nach 2.000 Stunden ist die dritte Glühlampe fällig - was in Anschaffung in Betrieb so viel kostet wie bei einer Energiesparlampe. Die Energiesparlampe brennt im Durchschnitt noch 6.000 Stunden weiter. Die höheren Anschaffungskosten amortisieren sich schon nach kurzer Zeit (etwa 1/4 der Lebensdauer) Nachdem jedoch bei der Nutzung von Energiesparlampen mit einer Makuladegeneration zu rechnen ist, also mit Blindheit, bleibt die Beantwortung, ob ich mir auch NEUE AUGEN kaufen kann eine nur durch die EU-Kommission zu beantwortende Frage. Sie verderben sich ja nicht die Augen eines EU-Kommissars – denn der kann sich ja schließlich heimlich die verbotenen Glühbirnen außerhalb der EU kaufen – heimlich wie ein Junkie seine Drogen.
Blaues Licht macht blind  Fotos: Das rötliche Glühlampen- und das bläuliche Flachbildschirmlicht haben ganz unterschiedliche Spektren: Glühlicht (oben), Sparlampe (Mitte), Sonnenlicht (unten). Das disharmonische Spektrum einer Entladungslampe zeigt deutlich die Quecksilber-Signatur (linke Zacke).

Beim modernen hormonaktiven Kunstlicht spielen jedoch zwei verschiedene Faktoren eine Rolle. Es geht nicht nur um die Helligkeit, sondern auch um den Blaulicht-gehalt. Sämtliche glühenden oder brennenden Lichtquellen – also auch die Glühlampe – haben einen vergleichsweise niedrigen bis sehr niedrigen Blaulichtanteil

Blaues Licht macht blind

Energiesparlampen und ganz allgemein Fluoreszenzlampen strahlen ein Licht mit viel zu hohem kurzwelligem Blauanteil aus. Das stört nicht nur unser Hormonsys-tem, sondern verbrennt das Auge. "In einer Vielzahl von Zellversuchen wurde festgestellt, daß blaues Licht die Rezeptorzellen der Netzhaut oxidativ schädigt und die Entwickl-ung der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) vorantreiben kann", erläutert Lichtbiologe Alexander Wunsch.

Diese bislang unheilbare Augenerkrankung führt zu einer fortschreitenden Zerstörung der Stelle des schärfsten Sehens (die sogenannte Makula lutea, auch "gelber Fleck" genannt) und endet meist mit Erblindung. Mit 50 Prozent ist die AMD in Deutschland die häufigste Ursache für erworbene Blindheit. Jeder dritte untersuchte Mensch über 65 Jahren zeigt heute bereits erste Anzeichen der Makula-Degeneration.

In der Makula lutea gibt es nur sehr wenige Rezeptoren für kurzwelliges Licht. Dieses wird dort durch das namensgebende gelbe Pigment Lutein herausgefiltert, welches die Stelle des schärfsten Sehens auf diese Weise schützt. Mit aggressivem Blau übersättigtes Kunstlicht strapaziert nun das Filterpigment im Auge über die Maßen und führt zum Absterben der Sinneszellen.
Eine schleichende Erblindung setzt ein. Bei Ratten geht das recht schnell. Im Tierversuch bestrahlte man die kleinen Nager mit gebräuchlichem Fluoreszenzlicht, wobei sich bereits nach vier Tagen eine Schädigung der Netzhaut zeigte. Nach dreißig Tagen waren die Netzhäute der Tiere irreversibel geschädigt.

"Für die Netzhaut ist blaues Licht gefährlicher als UV-Strahlung, da die ultravioletten Anteile bereits in den vorderen Augenabschnitten wie Hornhaut und Linse herausgefiltert werden", führt Alexander Wunsch aus. "Sichtbares kurzwelliges Licht hingegen dringt ungehindert bis zur Netzhaut vor und erzeugt dort oxidativen Streß."
Weil die Makula lutea als Stelle des schärfsten Sehens vorwiegend Rezeptoren für grünes und vor allem rotes Licht enthält, erschwert das kurzwellige Blau scharfes Sehen. Intensives Blau kommt in der Natur als Farbe entsprechend selten vor. Himmel und Wasser weisen denn auch fast immer eine stark abgemilderte Farbintensität auf. Zudem muß das Auge nicht fokussieren, wenn wir diese beiden weiten Flächen anschauen. Heilendes Nahinfrarotlicht: Mit geschlossenen Lidern in die Sonne blicken ist erholsam für die Augen.
 Foto: Heilendes Nahinfrarotlicht: Mit geschlossenen Lidern in die Sonne blicken ist erholsam für die Augen.
Aus diesem Grund erleichtert das traditionelle Glühlicht scharfes, kontrastreiches Sehen und schont durch den niedrigen Anteil an kurzwelliger Strahlung das Auge.Professor Karl Albert Fischer, Leiter des österreichischen Instituts für Licht und Farbe, meint sogar: "Das warme Licht der Glühlampe, das dem Sonnenlicht in vielen Punkten ähnlich ist, kann neuesten Forschungen zufolge die Netzhaut pflegen."

Hunderte wissenschaftlicher Studien belegen nämlich, daß langwelliges Nahinfrarot-licht, welches die Glühlampe in hohem Maß abstrahlt, ganz eindeutig die Widerstandskraft und Selbstheilung in den Sinneszellen stärkt. Ein wichtiger Grund für die Entstehung hormonabhängiger Erkrankungen ist ja die Unterdrückung des Hormons Melatonin im Körper. Blaulicht spielt hierbei die wichtigste Rolle. Warum ist Melatonin so wichtig? "Ende 2008 sind in Japan zwei Studien erschienen, an denen je 30.000 Männer und Frauen teilnahmen. Die Wissenschaftler kamen dabei zu dem Schluß, daß sich die Menschen noch vor hundert Jahren neun bis zehn Stunden pro Tag in der Dunkelheit aufhielten, wobei das Dunkelhormon Melatonin produziert werden konnte.

Heute sind es noch sechs bis sieben Stunden. Weniger Melatonin bedeutet zum Beispiel weniger Schutz vor freien Radikalen, also ein höheres Risiko, vor allem an Dickdarmkrebs, Prostatakrebs oder Brustkrebs zu erkranken." Weil sich der Körper nicht mehr lange genug entspannen kann? "Das Melatonin hat verschiedene Aufgaben. Beim Fötus, der im Mutterleib ja kein Licht über das Auge empfängt, synchronisiert das mütterliche Melatonin dessen Organuhren. Der Mensch besitzt eine zentrale Uhr im Zwischenhirn, welche den circadianen Rhythmus von ungefähr 24 Stunden erzeugt und über das Nervensystem an den Körper weiterleitet.

Diese Hauptuhr ist über den sogenannten retino-hypothalamischen Trakt mit der Netzhaut des Auges verbunden, erhält also ihre Synchronisationssignale über das Licht, welches ins Auge fällt. Das Melatonin wiederum koordiniert die Uhren der verschiedenen Organe. Jedes Organ hat nämlich auch seinen Takt, und idealerweise laufen alle Organuhren wie Bahnhofs-Uhren mit der Zentraluhr im Zwischenhirn synchron. Das ist eine der Aufgaben von Melatonin.

Tagsüber sind wir motorisch aktiv und verbrauchen mehr Energie, nachts spielt die Erholung eine wichtige Rolle. Das Melatonin ermöglicht Regeneration auf verschiedensten Ebenen, bis hinein in die Mitochondrien der Zellen. Deshalb ersetzt man in Altenheimen die Leuchtstofflampen für die Nachtbeleuchtung vermehrt durch gelbe LED-Lichter, weil diese den Schlaf weniger stören. Das ist gerade bei älteren Menschen, deren circadiane Rhythmen verflachen, besonders wichtig." Kurz und bündig
  • Fluoreszenzlicht aus Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren, aber auch aus Flachbildschirmen von Computern und LCD-/LED-Fernsehern strahlen einen viel zu hohen Anteil an blauem Licht aus (deshalb fühlen sie sich so "kalt" an).
  • Blaulicht am Abend und in der Nacht stört den Hormonhaushalt, weil es die Produktion des Dunkelhormons Melatonin unterdrückt. Das kann nicht nur zu Schlafproblemen führen, sondern auch hormonbedingte Krankheiten begünstigen, zum Beispiel auch Krebs, wie diverse Studien belegen.
  • Zuviel blaues Licht verbrennt gewisse Sinneszellen im Auge und vermindert die natürliche Regenerationsfähigkeit der Netzhaut.
  • Energiesparlampen, Computermonitore und LCD-Fernseher geben zudem ein sogenanntes Quecksilberlicht ab, das eine intensive Energiespitze bei 436 Nanometern enthält. Genau diese Wellenlänge kann zellschädigende Stoffe im Körper freisetzen (besonders im Auge). Quecksilberlicht verstärkt zudem die toxische Wirkung des im Körper vorhandenen Quecksilbers. Mögliche Vergiftungserschein-ungen werden auf diese Weise verschlimmert.
Sogenannte Energiesparlampen sparen wohl Strom, benötigen in der Herstellung jedoch andere Energiearten und Ressourcen in hohem Masse. Die Herstellung erfolgt in Billiglohnländern und die Rohstoffgewinnung fordert Menschenopfer. Darunter auch Kinder. Die Transportwege für Halbfabrikate und Rohstoffe führen oft um den halben Globus. Die Industrie wittert ein Milliardengeschäft und unter dem Stichwort "Strom sparen" kriechen ihr Umweltorganisationen und Bundesämter auf den Leim. Von gesundheitsschädigender Hochfrequenzstrahlung will, wie gewohnt, wenn es ums große Geld machen geht, niemand etwas wissen.  Die Hauptbestandteile einer sogenannten Energiesparlampe Die Schraubfassung aus Metall wirft den Hauptanteil der unerwünschten, giftigen Hochfrequenzstrahlung dort hin, wo sich die Menschen aufhalten, nämlich nach unten. Elektronik-Teil und Leuchtstoffröhrenteil gelten als Sondermüll und müssen entsprechend entsorgt werden. Der Leuchtstoffröhrenteil enthält zudem 5 Milligramm Quecksilber. Das ist zwar laut BAFU 100 mal weniger als bei einem Fieberthermometer, dafür sollen aber rund 10.000 mal mehr Energiesparlampen produziert werden. Die Elektronikteile werden, wegen fehlender Umweltschutz-auflagen, vorwiegend in Entwicklungsländern produziert und dann als Halbfabrikate mit Billiganbietern auf dem Luft- oder Seeweg nach Westeuropa transportiert.

Aufnahme mit dem Spektrum-Analysator FSH-3 unterhalb einer sogenannten Energiesparlampe Startfrequenz 30kHz, Stopfrequenz bei 60kHz. Start der Hüllkurve bei 42.3kHz, Stop der Hüllkurve bei 50.7kHz. Spitze bei 44.3kHz Die sogenannten Energiesparlampen erzeugen nicht nur Licht und Wärme wie die altbewährten Glühlampen, sondern im Elektronikteil auch noch einen beträchtlichen Anteil an radiofrequenter Hochfrequenzstrahlung, wie sie einst von Langwellen- oder Mittelwellensendern ausgingen. Die Folgen in den Regionen, wo solche Sender stehen oder standen, sind seit Jahren bekannt: Schlafstörungen, Depressionen, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie erhöhte Krebsraten.

Kommt dazu, daß die im Bild oben gezeigten Strahlungswerte zwischen 43 und 51 Kilohertz zusätzlich mit 100 Hertz gepulst (also "niederfrequent" zusätzlich "überlagert") sind. Der Spitzenwert der gemessenen Lampe (Philips Softone 20W, made in Poland) liegt bei 44.3kHz.
Die Strahlungsintensität einer sogenannten Energiesparlampe, welche über einem Eß- oder Arbeitstisch installiert ist, entspricht auf der Tischplatte unten gemessen etwa dem Mittelwellensender Beromünster in 2 km Entfernung. (1,5 - 2,5 V/m) Dieser Sender muß nächstes Jahr aus gesundheitlichen Gründen stillgelegt werden. Als Ersatz kommen jetzt in der Region Beromünster die Energiesparlampen. Neben diesem hochfrequenten Feld erzeugen die Energiesparlampen auch ein mehrfach intensiveres elektrisches 50 Hz -Wechselfeld als die gewöhnlichen Glühbirnen.
 Meßanordnung im Gigaherz-Labor
Unten Schwingbesen-Meßantenne EFS-9218 von Schwarzbeck, 9kHz-300MHz, k=45dBm
In der Mitte der Spektrum-Analysator FSH-3 von Rohde und Schwarz und oben eine sogenannte Energiesparlampe Philips PL20

Im Innern jedes Elektronikteils einer sogenannten Energiesparlampe findet man eine Anzahl an kleinsten Tantal-Kondensatoren. Diese dienen zur Speicherung elektrischer Ladungen und zur Entstörung von Stromkreisen. Im neuen Schwarzbuch über Markenfirmen von Klaus Werner und Hans Weiss (ISBN-Nummer 3-216-30715-8) schreiben die Autoren im Kapitel Tantalusqualen für Handys, was gleichermaßen auch für die Elektronik-Teile von Energiesparlampen gilt:

"Um westliche Elektronikfirmen und den Bayer-Konzern mit einem wertvollen Metall beliefern zu können, schuften in kongolesischen Minen Männer, Frauen und Kinder. Tausende sterben für das Coltan-Erz, das dazu beiträgt, den 'Ersten Weltkrieg Afrikas' zu finanzieren." Tantal mit der chemischen Bezeichnung 'Ta' wird aus dem sogenannten Colombo-Tantalit-Erz mit dem Kurznamen Coltan gewonnen. Es sieht aus wie schmutziggrauer Sand oder Schotter und wird vorwiegend in den Bayer-Chemiewerken zu reinem Tantal raffiniert.

Der Handy-Boom und die Weiterentwicklungen auf dem Computermarkt, aber auch der Einsatz von Playstations und Gameboys haben den Weltmarktpreis für Tantal in die Höhe schnellen lassen. An der Londoner Metallbörse stieg der Kilogrammpreis zwischen Februar 2000 und Januar 2003 von 119 Euro (180 CHF) auf 630 Euro (950 Franken). Das ist mehr als das Fünffache. Deshalb jagen sich nun Militärs und Rebellen aller Fraktionen gegenseitig und reißen sich mit Hilfe von Kindersoldaten die Coltan-Minen und vor allem deren Produktion unter den Nagel. In den Minen selbst wird Coltan von der Zivilbevölkerung - zum Teil von Kindern - mit bloßen Händen und einfachsten Werkzeugen geschürft.

Ein afrikanischer Arzt: "Unsere Kinder sterben für eure Profite." Mark ist 15 und er wurde vor 2 Monaten zusammen mit fünf seiner Klassenkameraden auf dem Heimweg von der Schule von 4 Soldaten der RCD entführt, zum Flughafen gebracht, in ein Flugzeug gesteckt und in ein militärisches Trainingslager gesteckt. Dort starben 3 von ihnen. Mark weiß nicht, wie sie starben. vielleicht, weil sie gezwungen worden waren, draußen im Regen zu schlafen, oder wegen der Mißhandlungen und Prügel. Oder an Hunger? Mark ist es gelungen aus dem Militärlager zu fliehen. Augenzeugen berichten aus Goma, 8- bis 9-jährige Mädchen gesehen zu haben, die in den Coltanminen arbeiten.
Beim Krieg in Zentralafrika, dem inzwischen 3,3 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind, geht es also nicht nur um Erdöl oder Diamanten. Der neue Rausch folgt dem Coltan, das dann vom Chemiegiganten Bayer zu Tantal weiterverarbeitet wird. Tantal, ein Metall, ohne das die Elektronik-Branche gar nicht mehr existieren könnte.
Die Autoren des Schwarzbuches mußten, um die Herkunft, die Handelswege und die Raffinierung des Coltans bei Bayer nachzuweisen, fingierte Firmen gründen und einen Scheinhandel aufziehen. Übrigens:

Die in den Haushalten mittels sogenannter Energiesparlampen gewonnenen Energiemengen, das heißt: die sogenannten Wärmeverluste, müssen im Winterhalbjahr durch andere Heizungen ersetzt werden. Zum Beispiel durch Ölheizungen.
Weiterleitung zu Gesundheit ist   oder   zu Gesundheit nach Nostramados