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Liebe Ursula Einen Brief an Dich über eine Webseite zu schreiben, ist eine Ausnahme im Heute und was Besonderes. Dies trifft auf Dich als Frau auch zu. Es sind die wenigen Eckpunkte die ich von Dir kenne. Die ich in Potenz nehmen kann durch mein Wissen. Die Deine innere Schöhnheit abrunden und die als reife Frau nach außen strahlt.

Das mache ich, weil ich Dir dies vorlesen wollte, aber Du sollst es auch lesen können. Ich schreibe etwas zittrig, weil ich die Worte finden möchte, die die Wahrheit meines Empfindens, meiner Gedanken widerspiegeln. Denn dies alles läßt sich nie in der heutigen Zeit einordnen.

Aus der wir beide auch herausgehen in die neue Zeitqualität, ich bin mir dessen sehr sicher. Du hast recht, ich habe erst mit Dir einen Menschen gefunden, mit dem ich mich auf der selben Ebene austauschen kann.

Ich freue mich, daß Du nie meinen Anruf erwartet hast, also gab es ein Hoffen auf einen Anruf von mir. Ein Anruf von Dir wäre wie ein Hilferuf oder ein mögliches anbiedern gewesen, weil die heutige Zeit so definiert ist. Das erste miteinander Reden war für mich aufbauend und interessant zu sehen wo Du stehst, wie Du gestrickt bist. Es hat mich auch gefreut, weil es mich bereichert hat.


Ich kann nie sagen, mit Dir möchte ich alt werden. Dies wäre ein Satz gegen meinem höheren Wissen.

Ich würde gerne jetzt mit Dir mehr Zeit verbringen. Ja schon, ich bin aber nie Dein Kumpel. Es hat sich was anderes für mich herauskristalisiert.


Ich hatte Dich auch angerufen, weil ich ein Mann bin, weil ich eine Frau sah, um die 60, gutaussehend, sportliche, schlanke Figur und ein vornehmes sitzen und ihre Kleidung hat die selbe Farbe wie meine Kleidung in etwa. Und wir haben uns damals auseinander reißen müssen, ich zumindest. Du wolltest mich eher festnageln mit den vielen Worten an mich (liebevolle Ironie) und ich hatte das leidliche Hörproblem. Was mich sehr störte.

 
Viele Dinge passieren, dessen wir uns nie bewußt sind. Sie werden aber kaschiert, wenn sie zu auffällig werden. Im Radio heißt es; 60jährige wirken, sehen aus wie 40jährige und 70jährige wie 50jährige. Der sich erhöhende Schwingungszustand der Welt ändert auch die Menschen sichtbar. Zumindest die Beseelten. Dazu die vielen Artikel in Zeitschriften über längeres Leben. Ich bin da sehr hellhörig.


Ich sehe aber auch durch das, was Du gesagt hast, an bestimmten Schlüsselwörtern, wie es um Dich aussieht. Was aber Deine Normalität und auch Dein Höhreres Bewußtsein aufzeigt. Nur an verschiedenen Positionen stehen wir beide im Heute, was aber in Ordnung ist, ein Austausch und mögliches Vertrauen und gegenseitiges und oder zumindest des Einen des Anderen Führen ermöglicht. Ich bin glücklich, wie gut Du das Verhalten Deiner Tochter und Enkelin erkennst und einordnest, frei der familären Bindung. Shoppen gehen; Dein Unwort des Jahres. Andere hätten gesagt, ja ich auch, sofort.


Das offene Ansprechen der Probleme mit Deiner Familie schmeichelt mich, zeigt schon ein bißchen Vertrauen zu mir. Auch das nennen mit dem Verschweigen des Verlobens Deiner Enkelin Deiner Enkelin selbst und die Antwort Deiner Tochter. Du hast die Frage gestellt, sollte, will ich dies hören? Ich hatte Dir gesagt, handle nach Deinem Gefühl. Das alles, dieses Auftreten Deiner Selbst macht Dich ein wenig als Frau für mich interessanter. Es schält auch Deine innere Wertigkeit heraus. Du bist gereist mit einem Kumpel, kein Mann, kein Freund. Ein seltenes Wort heute. Du hast von einem Austausch mit den Freundinnen gesprochen. Das ist aber alles unter Frauen, so wie mit meinen Männern einen Dorftratsch mache, das ist aber nur einfacher Natur.


Jetzt mache ich einen Schnitt. Ich habe so viele Filme, die in ihrem Kern je eine oder viele Wahrheiten sagen. In einem Star Trek Film fanden Menschen ein Sonnensystem, einen Planeten, der sie verjüngt auf, um die 40 Jahre. Das sind die kleinen Informationen, die eine Aussage zu unserer Zeit sind. Die Zeit wird ab einem bestimmten Tag nie mehr existent sein als Maßeinheit. Das sehen auch andere so. Das heißt aber auch, am Tag X werden wir wieder jünger und entscheiden selbst, wenn wir gehn wollen.


Du hättest heute mich heute auch gerne angerufen, da klopft mein Herz sehr heftig. Dies zeigt ein heftiges flirten, mich besser kennen lernen wollen, sich austauschen wollen mit mir. Mich zumindest hören.
Ich meine es ehrlich, wenn ich sage, Du siehst sexy aus Ursula. Dies ist Deine innere Wertigkeit, Dein Auftreten im Außen, von Dir gehört, Deine glückliche Stimme wenn wir telefonieren. Dein liebevolles in Scheininfrage stellen, wenn ich Deine reife Schönheit anspreche. Es mag für Dich wenig sein, um ein Bild zu erhalten?

Das ist wie bei einem Puzzle, die einen erkennen bei 100 Puzzleteile das Bild und andere bei 10.000 Teile. Ich erkenne für mich ein zueinander finden auf einer höheren Ebene des Seins. Höhere Ebene des Seins, weil wir uns dieser Welt absolut bewußt sind. Weil ich zumindest mir sicher bin, es ist eine Übergangszeit in eine neue Qualität, ohne den Zeitfaktor wie ich schon schrieb.


Dazu gehört auch das (stärker kommende) Gefühl einer Zusammengehörigkeit, ohne daß diese räumlich sein muß. Dazu ein stützen und helfen des anderen und ein gegenseitiger Gedankenaustausch und gegenseitiges mit und des anderen Lernen lassen von sich. Darüber möchte ich mich mit Dir gerne weiter austauschen.


Ein Punkt, der nie gerne offen angesprochen wird im Allgemeinen kommt jetzt hinzu. Ich sehe, daß wir beide uns leicht verliebt haben. Du hast dies in den vergangenen Jahren nie erleben wollen, weil Dir so vieles bewußt ist! Das verstehe ich, mir geht es doch genauso und auch etwas anders. Ich gebe dies offen zu hiermit. Auch wenn es dafür keine Beweggründe geben mag, wenn wir nur das Außen betrachten. Aber mit dem Höheren Wissen ist dies zu verstehen, es ist wohl die andere Ebene und es liegt auch nie an der alten weltlichen Verbindung zwischen uns. Ich habe mich ein wenig in Dich verliebt und ich wüßte kein anderes Wort dazu. Ich kann dies nie genau erklären wie. Im Normalen ist das erste Lieben miteinander eher ein hinein stolpern, zueinander stolpern. Und ich spreche dieses Thema bewußt an, weil es mich quält.

So wie Du heute als Frau bist, so wie ich Dich am Telefon höre, wie ich Deine Schwingung aufnehme dabei und Resonanz spüre auf mich; machst Du mich scharf auf Dich. Ich weiß, ich könnte mich nie mit Dir zuerst in einem Kaffee treffen. Ich sehe Dich und ich sehe für mich, wie ich Deine Landschaft erkunde und Dich hoffentlich glücklich mache. Dieses Bild habe ich im Kopf und ich schäme deswegen nie, weil mit Dir Sex zu haben was wundervolles sein könnte, meine ich. Denn wir beide würden dies anders machen, bewußter machen und ich als Mann, nie meinen Vorteil suchen. Dich glücklich machen bescherrt auch mir das Glück.

Schnitt. Ich kann Dir Ursula genau erklären, warum wir uns verlieben sollten und auch miteinander Sex haben sollten. Das kann aber auch gegen mich ausgelegt werden das Begründen, weil ich dies als Mann so will, Sex mit Dir Ursula. Ich bitte Dich einfach mir zu vertrauen, daß dies ehrliche Gefühle meinerseits sind. Mit dem Sex würden sich 2 bewußte Menschen eine Aufstiegsenergie schaffen. Kundalini. Unser eigens Schwingungsfeld würde auch gestärkt werden und wir wären wir würden stärker strahlen, unverletzbarer ... Alles sehr gute Gründe dies zu machen. ABER!

Du bist mir schon jetzt wichtig Ursula, das gemeinsame Erleben der Liebe, dem anderen sagen, was einem gefallen würde oder einfach sehr, sehr viele Minuten sich nur küssen und sich solange zu lieben wie nur möglich und Du würdest im Vordergrund stehen für mich Ursula.


Ich weiß nie, wie es sein wird, wenn wir alleine uns das erstes Mal gegenüber stehen. Wir können uns aber vertrauen Ursula, denn für mich geschieht dies alles auf einer anderen Ebene, denn dieses Empfinden für Dich ist so stark im Drängen nach vorne, das hat sich nie normal aufgebaut.

Ich traue mir kaum die Frage zu stellen, wie schaut es mit Dir aus Ursula? Geht es Dir in Bezug zu mir genauso? Dann habe bitte auch den Mut mir dies zu zeigen.

Ursula, ich würde sehr gerne zu Dir kommen in der kommenden Woche. Mir ist dies alles so schwer gefallen zu schreiben, weil ich Dich nie verletzen oder damit eine mögliche Zukunft mit Dir verhindern will. Wie dies auch immer aussieht. Es war mir aber nie peinlich, weil es die Wahrheit ist.

 

 Dir Ursula einen lieben Gruß, Ralf