Der Nationalsozialismus
lebt auch heute im Herzen und
damit im Glauben der Menschen fort.
 Im Mai 2014 löste ein New Yorker Taxifahrer in lokalen Medien einen Feuersturm aus, als einige selbstgerechte "Anti-Nazis" ihn wegen Tragens einer Hakenkreuzbinde verpfiffen. Die New Yorker Boulevardpresse spie eine Reportagenlawine aus, die sich auf die Fernsehnachrichten ausweitete, und in Forderungen der Anti-Defamation League gipfelte, dass der Fahrer zu bestrafen sei. Er wurde in der Tat für 30 Tage vom Dienst suspendiert.

Was die Geschichte noch ungewöhnlicher machte, war die Rasse des "Nazis", Gabriel Diaz, e-in schwarzer Südamerikaner.
 Der Ton der Berichterstattung war mehr amüsiert und von oben herab denn empört. Wie lustig doch, dass ein schwarzer Südamerikaner wie Diaz eben Hitler-Fan ist. Ein verrückter Narr! ... oder doch nicht?
Es ist zwar sicherlich richtig, dass Hitler die Größe seiner deutschen Volkes und der arischen (nordischen) Rasse im allgemeinen pries, aber seine Liebe zu seinem Volk nahm niemals die Gestalt von Hass gegen andere Rassen an, oder erwirkte den Wunsch, über sie zu herrschen. Im Gegenteil, Hitler war der Ansicht, dass die Europäer anderen Rassen Schaden zugefügt hatten und sich davor hüten sollten, sie zu dominieren!

Diese hier zu sehenden Bilder zeigen heute eine von der Demokratie unerwünschte Wahrheit. Das was der Nationale Sozialismus zu dieser Zeit bedeutet hat, der Beginn eines neuen Herangehens, Aufbaus der Völker in Hinsicht auf einer natürlichen Gesellschaftsordnung. Dieses wäre auch im Außen, zwischen den Völkern zu sehen gewesen.
Zu der damaligen Zeit Auswahl von Zitaten aus den Hitler-Bormann-Dokumenten (1945) "Die weißen Rassen haben ihnen (den Asiaten) ihren Willen mit Gewalt aufgezwungen, aber der Einfluss, den sie auf die Ureinwohner hatten, ist gering; die Hindus sind Hindus geblieben, die Chinesen sind Chinesen geblieben, und die Muslime sind immer noch Muslime. Es hat dadurch keine tiefgreifenden Veränderungen in ihnen gegeben, und die Änderungen, die eingetreten sind, sind weniger im religiösen Bereich, trotz der enormen Anstrengungen der christlichen Missionare, als in jedem anderen.  Es gab die einen oder anderen Bekehrungen, deren Aufrichtigkeit jedoch äußerst fragwürdig ist, abgesehen von ein paar Naivlingen und geistig Zurückgebliebenen. Die weißen Rasse hat den Eingeborenen zwar Einiges gegeben, aber das sind die schlimmsten Geschenke denkbar, die Plagen unserer modernen Welt wie der Materialismus, Fanatismus, Alkoholismus und Syphilis. Der Rest dieser Völker,. das sie Eigenschaften besaßen, die allem, daß wir ihnen hätten geben können, überlegen waren, ist im Wesentlichen unverändert geblieben. "  "Kolonialherrschaft ist keine Tätigkeit, zu der sich die Deutschen berufen fühlen. Deutschland sollte niemals gemeinsame Sache mit den Kolonialmächten machen und sich davor zurückhalten, sie in ihren kolonialen Bestrebungen zu unterstützten.

"Stolz auf die eigene Rasse, und das bedeutet nicht, andere Rassen zu hassen, ist auch ein normales und gesundes Gefühl. Ich habe niemals die Chinesen oder die Japaner als minderwertig im Vergleich zu uns angesehen. Sie gehören uralten Zivilisationen an, und ich gebe offen zu, dass sie geschichtlich gesehen der Unseren überlegen waren. Sie haben das Recht, stolz auf ihre Vergangenheit zu sein, so wie wir auch das Recht haben, stolz auf die Zivilisation zu sein, der wir angehören. Eigentlich glaube ich, dass je standhafter die Chinesen und die Japaner am Stolz auf ihrer Rasse festhalten, desto besser werde ich mit ihnen auskommen."
 "Ich bin mir sicher, dass die Japaner, Chinesen und die Völker des Islams uns immer näher stehen werden, als zum Beispiel Frankreich, trotzdem wir ihm blutsverwandt sind."

"Um die Wahrheit zu sagen, ich habe viel mehr Sympathie für den niedrigsten Hindu als irgendeinen dieser arroganten Inselbewohner (Großbritannien)."
Léon Degrelle, belgischer SS-General und Vertrauter Hitlers "Deutsches Rassenbewusstsein wurde absichtlich verzerrt. Es war nie ein gegen andere Rassen gerichtetes Rassenbewusstsein. Es war ein pro-deutsches Rassenbewusstsein. Sein Anliegen war es, die deutsche Rasse auf jeder Weise gesund und stark zu machen. Hitler war nicht daran interessiert, Millionen von Degenerierten zu haben, wenn es in seiner Macht wäre, sie nicht zu haben. Heute findet man überall grassierende Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Hitler war darum besorgt, dass die deutschen Familien gesund seien, dass sie gesunde Kinder für die Erneuerung einer gesunden Nation aufzogen.

Deutsches Rassenbewusstsein bedeutete, die kreativen Werte und Kultur der eigenen Rasse wiederzuentdecken. Es war eine Suche nach dem Besten, ein edles Ideal. Das nationalsozialistische Rassenbewusstsein war nicht gegen andere Rassen gerichtet, es war nur für die eigene Rasse. Es hatte die Verteidigung und Verbesserung seiner Rasse zum Ziel, und wünschte, dass alle anderen Rassen das gleiche für sich selbst tun."
 Weitsprung-Goldmedaillengewinner Owens und der deutsche Silbermedaillengewinner Luz Long wurden gute Freunde und Brieffreunde. Ihr Briefwechsel endete 1943 nachdem Long im nordafrikanischen Kriegsschauplatz des Zweiten Weltkriegs getötet wurde. Eine weitere Zeugenaussage, die die Rassentoleranz von Hitler belegt, kommt von dem schwarzamerikanischen Helden der Olympischen Spiele 1936 in Berlin, Jesse Owens. Indem er die große Lüge widerlegte, dass Hitler ihn "brüskiert" hätte, indem er nach Owens' Sieg aus dem Stadion gestürmt sei, verabreichte Owens der Propagandapresse eine Tracht Prügel:

"Hitler kam und verließ das Stadion zu einer bestimmten Zeit. Es war einfach so, dass er vor der Siegerehrung nach dem 100-Meter-Lauf das Stadium verlassen musste. Doch bevor er ging, war ich auf dem Weg zu einer Sendung und kam in der Nähe seiner Box vorbei. Er winkte mir zu und ich winkte zurück. Ich glaube, es war geschmacklos, den "Mann der Stunde" in einem anderen Land zu kritisieren."

Viele Jahre später, schrieb Owens:
"Hitler brüskierte mich nicht - es war unser Präsident (Roosevelt), der mich vor den Kopf stieß."

Tatsächlich hatten die deutschen Massen Owens begeistert bejubelt, und der deutsche Film aus dem Jahr 1938 zu den Olympischen Spielen (Leni Riefenstahls Olympia) streichte Owens Leistung heraus. Schließlich machte im Jahre 2009 ein alternder deutscher Sportjournalist namens Siegfried Mischner reinen Tusch und enthüllte, dass Hitler sich nicht nur mit Owens photographieren ließ, sondern Owens hegte Foto in seiner Brieftasche wie ein Kleinod und trug es so ständig mit sich herum und wollte auch , dass die amerikanische Presse es veröffentliche.

Aus Großbritanniens Daily Mail (August, 2009 / (hier):
"Mischner behauptete, dass ihm Owens das Foto zeigte und sagte: 'Das war einer meiner schönsten Momente."Mischner sagte: "Es war hinter den Ehrenplätzen bezogen und wurde daher nicht von der Weltpresse registriert. Aber ich sah es, ich sah ihn Hitlers Hand schütteln."

"Die vorherrschende Meinung in Nachkriegsdeutschland war, daß Hitler Owens ignoriert hatte. Wir hatten daher beschlossen, über das Foto nichts zu berichten. Der Konsens war, dass Hitler weiterhin in ein schlechtes Licht bezüglich der Beziehung zu Owens gerückt werden mußte."

'Mischner, der später ein Buch über die Olympischen Spiele 1936 schrieb, sagte, dass andere Journalisten mit ihm zugegen waren, als Owens das Foto vorzeigte -- aber sie berichteten kein Wort darüber . "
 Wie Sie sehen, hatte Gabriel Diaz Recht. "Der Nationalsozialismus" ist wirklich ein befreiendes und natürliches Ideal, das sich für alle Rassen eignet und gesund ist. Und Diaz ist nicht der einzige Nicht-Weiße, der das verstanden hat.

Der schwarze Pastor Dr. Ray Hagins aus St. Louis/VS-Bundesstaat Missouri, hält sich in seiner Verteidigung von Hitler nicht zurück:

"Wie konnte die Welt nur so in irregeführt werden? ...... Nun, ich werde Euch jetzt etwas sagen, das einer Menge Leuten nicht gefallen wird, wenn sie hören, was ich gleich sagen werde. Aber es gibt einen Mann, vom dem uns diese Leute überzeugt haben, dass er verrrückt war..... Diese Leute, von denen ich rede, haben uns gesagt, dass dieser Mann ein Agent Satans war - ein Massenmörder. Diese illegitimen Leute, Juden genannt, haben die Welt davon überzeugt, dass ein Mann namens Adolf Hitler ein Verrückter war. Und wir sind alle in der Meinung aufgewachsen, dass Hitler ein Tyrann und verrückt war. Aber ich werde ehrlich mit Ihnen sprechen. Nach einiger Forschung auf diesem Gebiet habe ich herausgefunden, dass es gerde diese Lügner und Betrüger waren, die Adolf Hitler bestrebt war, aus unserer Welt zu fegen. Hitler adoptierte eines der ältesten Symbole überhaupt des Gottesbewußtseins. Es wird das Hakenkreuz genannt. Wir müssten aber dieses Hakenkreuz hassen, weil uns das so von diesen Menschen (Juden) gelehrt wird."
Ich möchte hierzu nur anmerken, daß meine Webseite aufzeigt, daß dies umgangssprachlich immer die Juden sind. Es sind die Zionisten, die Juden als Schild und Waffe benutzen. Der Reichskanzler und Reichspräsident Adolf Hitler war nie der tobende und schimpfende Rassist, welches heut so dargestellt wird. Daß die Juden auch schon damals gegen den damaligen jüdischen Bolschewismus und die die Alliierten gekämpft haben belegt die Tatsache, daß 150.000 halb- und viertel-jüdische Soldaten stolz für Deutschland im Zweiten Weltkrieg kämpften.  Diese Nachricht aus Südafrika. Mcebo Dlamini, Präsident des Studentenbunds, schrieb auf seiner Facebookseite: "I Love Hitler". Dlamini wurde daraufhin gezwungen zurückzutreten. Keine Diskussion. Kein sich rechtfertigen dürfen. Sie können nun weiter schlafen oder dies als weitere Möglichkeit sehen, ihrem bewußten Leben ein Stück näher zu kommen.Ihr inneres Verändern kann auch dadurch zum Ausdruck kommen, daß sie als Mensch stärker für die Rechte anderer Menschen und auch ihren eigenen Rechten eintritt. Sie dürfen sich zu jeder Zeit verteidigen, nur, wo beginnt in der heutigen Zeit das Verteidigen oder das Angreifen? Wo ist die Grenze zu sehen zwischen dem niederen Verhalten und dem Höheren Verhalten? Sie können dies zumeist nur fühlen, was und wie jetzt zu handeln ist für sie und nie zuerst für andere Menschen. Denn in erster Linie sollten sie nie ihren festen Stand einbüßen. Diesen Inhalt habe ich von der folgenden Seite entnommen.Hier bitte weiterlesen den Artikel.  "Herrgott, gib uns die Kraft, daß wir uns die Freiheit erhalten, unserem Volk, unseren Kindern und unseren Kindeskindern, nicht nur uns Deutschen, sondern auch den anderen Völkern Europas. Denn es ist nicht ein Krieg, den wir alle dieses Mal führen nur für unser deutsches Volk allein, es ist ein Krieg für ganz Europa und damit wirklich für die ganze Menschheit." Adolf Hitler, 30. Januar 1942 im Sportpalast in Berlin Die weiteren Gedanken zur deutschen Nation.
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